Wie Obst gegen Brustkrebs hilft

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Foto: ©iStock.com/millann
In jungen Jahren viel Obst gegessen – Langfristig vor Brustkrebs geschützt.

Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist zweifelsohne der Brustkrebs. Die erschreckende Diagnose erhalten jährlich weit über 70.000 Frauen. Mehr als 17.000 der Betroffenen sterben jedes Jahr an dieser Erkrankung. Doch auch wenn Brustkrebs sehr häufig auftritt, gehört er nicht zu den gefährlichsten Arten von Krebs.

Mit einer gesunden Lebensweise kann man versuchen dem Brustkrebs-Risiko in mancherlei Hinsicht entgegenzuwirken. Dazu gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch eine regelmäßige, körperliche Bewegung, der weitgehende Verzicht auf Zigaretten und Alkohol und eine stetige Gewichtskontrolle.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie nimmt jetzt noch konkreter zu dieser Thematik Stellung:

Um später besser vor Brustkrebs geschützt zu sein, sollte man in jungen Jahren viel Obst zu sich nehmen. Das jedenfalls soll diese aktuelle Studie zeigen, welche die Auswirkungen der Ernährung während der Pubertät auf die damit verbundene Entstehung von Krebs in späteren Jahren untersucht hat.

Anhand dieser Untersuchungen konnten die Wissenschaftler auch genau festlegen, dass es ganz bestimmte Obstsorten sein müssen, die eine besonders positive Wirkung im Hinblick auf die Vermeidung von Brustkrebs haben. Zu diesen Früchten gehören neben Weintrauben auch Bananen und Äpfel. Es sind die in diesem Obst enthaltenen Ballaststoffe, die das Krebsrisiko erheblich senken können. Aber auch die Flavonoide dieser Früchte wirken wie Antioxidantien und schützen so vor Schäden an den körpereigenen Zellen.

Doch auch eine Ernährungsumstellung, die man erst im Erwachsenenalter beginnt, könnte das Risiko verringern an Brustkrebs zu erkranken. Nach Ansicht der Wissenschaftler ist in diesem Alter der häufige Verzehr von Kohl und Orangen besonders dazu geeignet einen positiven Anti-Brustkrebs-Effekt zu erzielen.

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Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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