Verwaltungskosten der PKV geringer als bei GKV?

geldregenDie Debeka weist Kosteneffizienz der privaten Krankenversicherung nach und zeigt einen deutlichen Vorsprung vor den gesetzlichen Kassen – Zu einem interessanten Ergebnis kommt Branchenprimus Debeka derzeit in der privaten Krankenversicherung: Deutschlands größter privater Krankenversicherer hatte im Jahr 2011 pro Versicherten einen durchschnittlichen Aufwand an Verwaltungskosten in Höhe von lediglich 13,49 Euro pro Patient. Im Vergleich dazu liegt die gesetzliche Krankenversicherung bei einem Kostensatz von 134 Euro pro Patient.
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PKV gegen GKV und der Wahlkampf 2013

Selbst mit einem Ansatz der Abschlusskosten der Debeka liegt diese bei dieser Rechnung mit insgesamt 57,78 Euro einmalig pro Versichertem noch immer deutlich besser als die GKV. So argumentiert die Debeka dann auch gegen die jüngsten Angriffe auf das private Krankenversicherungssystem, welche einmal mehr aus den Reihen der großen gesetzlichen Krankenkassen gestartet wurden. Angesichts der offenbar so schlechten Kostensituation der gesetzlichen Kassen sei also das gesetzliche Krankenversicherungssystem offenbar zu überdenken, welches so gravierend durch Unterstützungen in Höhe von etwa 15 Milliarden Euro aus dem Staatshaushalt getragen wird.

Natürlich lässt hier der nahe Wahlkampf bereits grüßen, doch angesichts solch eindeutiger Kostenunterschiede, welche sich offenbar sogar transparent belegen lassen, scheint die PKV tatsächlich als der Gewinner aus dem Vergleich hervorzugehen. Die Stärke der Kosteneffizienz der Debeka wurde bereits auch in unabhängigen Tests ausgezeichnet und hervorgehoben.

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