Verhindert falsches Atmen das Abnehmen?

falsches Atmen
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Man erreicht eine deutlich messbare, stärkere Anregung des Stoffwechsels, wenn man durch die Nase atmet statt durch den Mund.

Wer bisher glaubte, dass man sein Körpergewicht dadurch reduziert indem man dem Körper weniger Kalorien zuführt als er verbraucht, der muss jetzt umdenken. Denn nun scheint es ganz neue und durchaus spektakuläre Erkenntnisse zu geben. Sie besagen, dass falsches Atmen daran eine Schuld haben kann, wenn die Pfunde nicht purzeln wollen.

Durch die Atmung werden die aufgelösten Fettreserven aus dem Körper geschleust. Wer also falsch atmet, könnte seinen Körper daran hindern abzunehmen. Eine ausgewogene Ernährung sollte dennoch immer an oberster Stelle bei einer Diät stehen. Ebenso wichtig ist eine regelmäßige, sportliche Betätigung. Wer aber dennoch kaum abnimmt, kann es zusätzlich mit einer besonderen Atmung probieren.

Tipps der Redaktion:

Falsches Atmen: Worauf kommt es bei einer Atmung an, die beim Abnehmen hilft?

Man erreicht eine deutlich messbare, stärkere Anregung des Stoffwechsels, wenn man durch die Nase atmet statt durch den Mund. Was auf den ersten Blick recht absurd erscheint, ist durchaus wissenschaftlich erwiesen. Doch eine solche, schlankmachende Atmung funktioniert natürlich nicht nur am Tag, sondern kann auch im Schlaf ihre Wirkung tun. Denn wer auch beim Schlafen durch die Nase atmet, führt seinem Körper mehr Sauerstoff zu. So schläft man nicht nur besser, sondern regt auch die Hormone an, die für das Abnehmen verantwortlich sind und hält sie in der Balance. Wer also nicht erholt schläft, regt das Hunger-Hormon Ghrelin an, während das Hormon, welches für den Appetit verantwortlich ist, sinkt. Dies hat die Aufgabe Signale der Sättigung an das Gehirn zu senden.

Fazit:
Einen Versuch ist das Abnehmen durch eine besondere Atmung auf jeden Fall wert. Es kann zumindest nicht schaden. Wer also abnehmen möchte, sollte sich einfach merken, dass der Mund zum Essen da ist und die Nase zum Atmen dient. So sagen es zumindest die Gesundheitsforscher.

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Quelle: www.elle.de

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