Verbraucherzentralen: Mehr Unterstützung bei PKV-Wechsel

studieNicht erst seit der Einführung der Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung gilt für Privatversicherte, den Wechsel des Krankenversicherers sorgfältig zu überprüfen. Jetzt weist die Verbraucherzentrale Niedersachsen stellvertretend für viele andere Verbraucherschützer einmal mehr darauf hin, wie genau Versicherte hinschauen sollten, wenn sie einen Wechsel des Tarifs bei ihrem Krankenversicherer anstreben.

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Eigene Rechte kennen und verstehen bei Tarifwechsel

Ein Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft ist nämlich in der Regel die weitaus sinnvollere Variante als ein Wechsel des Versicherers, welcher zum Verlust der Altersrückstellungen führt. Allerdings ist im Fall eines Tarifwechsels sehr genau darauf zu achten, in welchen Tarif man wechselt. Auf den Versicherer ist an dieser Stelle leider nur selten Verlass, deshalb ist es gut, die eigenen Rechte zu kennen, argumentiert die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Der Tarifwechsel ist im Fall einer Beitragsanhebung gesetzlich garantiert.

Die Möglichkeiten bei einen Tarifwechsel

Steht der Wechsel in einen günstigeren Tarif mit besseren Leistungen zur Diskussion, hat der Versicherte drei Möglichkeiten. Zum einen kann ein Ausschluss der Mehrleistungen verlangt werden, dann fällt keine neue Gesundheitsprüfung an, der PKV-Beitrag verringert sich aber auch nicht. Eine Gesundheitsprüfung für die Mehrleistungen führt dagegen zur Übernahme in den Versicherungsschutz, je nach Gesundheitszustand kann der Versicherer dafür einen Risikozuschlag verlangen.

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