Turbulenzen an den Börsen – Stabilität private Krankenkassen

Wer in diesen Tagen die Wirtschafts- und Finanznachrichten verfolgt, dürfte manchmal etwas nervös werden – immer wieder ist von heftigen Kursstürzen an den weltweiten Börsen die Rede. Von erdrutschartigen Kursverlusten hört man – und niemand weiß, wie es weitergeht und wie man die fallenden Kurse stoppen könnte. Man darf also gespannt sein, wie sich die Situation entwickelt und was das für die private Krankenversicherung bedeutet.

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Denn die privaten Krankenversicherer sind in diesen vernetzten Zirkel aus nationalen und internationalen Investitionen tief involviert – Kurseinbrüche und Aktienabstürze würden über kurz oder lang auch die erwirtschafteten Gewinne aus angelegten Rücklagen und Altersrückstellungen betreffen. Selbst wenn uns die Entwicklung nicht unmittelbar zum heutigen Zeitpunkt trifft, so wird es doch wichtig sein zu sehen, was aus unseren gebildeten Altersrückstellungen wird – denn sie sind die Basis für die Höhe der Beiträge im Alter.

PKV Beiträge im Alter

Gerade die Altersrückstellungen und auch die insgesamt finanzielle Ausstattung der privaten Versicherer sind maßgeblich für stabile Beiträge wichtig. Jetzt da die Märkte in einem erhöhten Maße dereguliert sind und die Politik fast ohnmächtig ist, gibt es kaum Einwirkungsmöglichkeiten. Der Markt bestimmt damit wohin die Reise geht. Sollten die Kurse weiterhin sich an den Börsen so verhalten, sind nicht nur die privaten Versicherer stark davon betroffen, sondern die gesamte Weltwirtschaft.

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