Tariferweiterung private Krankenversicherung für Mediziner von Barmenia

medizinerinnen
Die Barmenia Krankenversicherung erweitert den Krankenversicherungsschutz für Jungmediziner

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Mit ihrer heutigen Tariflandschaft für die private Krankenversicherung ist die Barmenia ein interessanter Kandidat für junge Mediziner, die sich während des Studiums umfassend absichern wollen. Mit den Ärztetarifen hat diese Berufsgruppe die Chance, sich günstig und hochwertig gegen Krankheits- und Behandlungskosten zu schützen. Jetzt erweitert der Versicherer seine Leistungen für die Zeit der Facharztausbildung und bietet jungen Ärzten mehr Möglichkeiten, ihren Krankenversicherungsschutz vor dem Einstieg ins Berufsleben auf ein solides Fundament zu stellen.

Sowohl beim Neuabschluss als auch bei der Verlängerung den Versicherungsschutzes ist die Wahl eines Facharzttarifs möglich. Von der Tariferweiterung betroffen sind Human- und Zahnmediziner, für beide Berufsgruppen gewährt die Barmenia mit ihren Arzttarifen einen passenden Versicherungsschutz. Die Tarife VHV+ und (B)VHV+ können von jungen Medizinern im ersten Semester abgeschlossen werden. Nach dem Ende des Studiums und mit der Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit kann der Tarif ohne Gesundheitsprüfung umgestellt werden, sofern der junge Arzt in der privaten Krankenversicherung bleibt. Beihilfeberechtigte Mediziner und ihre Familien sind dagegen in den Tarifen MA+, MS+ und MZ+ ideal versichert. Die Leistungshöhe kann nach dem individuellen Bedarf und nach der Höhe der gewährten Beihilfe abgestimmt werden.

Interessant ist das Leistungsspektrum des VHV+-Tarifs. Er sieht eine Kostenerstattung zu 100 Prozent bei Heil- und Hilfsmitteln, bei Heilpraktikerleistungen und bei ambulanten Vorsorgeuntersuchungen vor. Brillen und Kontaktlinsen werden alle 24 Monate bis zu 400 Euro erstattet, psychotherapeutische Maßnahmen sind bis zu 85 Prozent ohne Begrenzung der Sitzungen erstattungsfähig. Bei einem stationären Aufenthalt ist die Unterbringung im Einbettzimmer möglich, werden Regelleistungen beansprucht, greift ein Krankenhaustagegeld. Für Zahnbehandlungen und Prophylaxe werden 100 Prozent erstattet, bei Zahnersatz und Kieferorthopädie greifen 85 Prozent Kostenerstattungen. Der Schutz bleibt für Jungmediziner bezahlbar, weil der Versicherer in seiner Beitragskalkulation für junge Ärzte ein gesundheitsbewusstes Verhalten unterstellt, welches die Behandlungskosten reduziert.

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