Studie Bedarf Zusatzkrankenversicherung

studieDie private Zusatzkrankenversicherung gewinnt weiter an Bedeutung – Die Unternehmensberatung Towers Watson brachte ans Licht, wie deutsche Arbeitnehmer zu den Leistungen ihrer gesetzlichen Krankenversicherung stehen: Die Unzufriedenheit ist offenbar so groß, dass die zusätzliche Absicherung durch eine private Krankenversicherung immer mehr in den Fokus rückt.

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Arbeitgeberfinanzierte Zusatzkrankenversicherung realistisch?

Die Zusatzversicherung wird so wichtig, dass sie in Zukunft sogar arbeitgeberfinanziert sein sollte. Das zumindest ist das Ergebnis der Studie „Kranken-Zusatzversicherung – Bedarf an Gesundheitsleistungen“, die mit 1.000 gesetzlich Versicherten im Alter von 20 bis 55 Jahren durchgeführt wurde. Über 50 Prozent der Befragten hielt eine Zusatzversicherung in Zukunft für unverzichtbar, über 67 Prozent hält sie sogar für das geeignete Mittel, die Lücken der GKV zu schließen. 94 Prozent würden sie selbst bezahlen, wobei ein Beitrag von 15 Euro pro Monat für über 45 Prozent der Befragten akzeptabel wäre. Immer noch gut ein Drittel wäre mit einem Beitrag von bis zu 40 Euro einverstanden.

Gleichzeitig finden mehr als die Hälfte der Befragten eine arbeitgeberfinanzierte Zusatzversicherung interessant. Die Zahnzusatzversicherung steht dabei an erster Stelle, sie hat der Chefarztbehandlung im Krankenhaus den Rang abgelaufen.

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