Statistik Depressionen durch Krankenversicherung

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Foto: ©iStock.com/DKart
Die Barmer GEK hat bereits gestern eine neue Statistik hinsichtlich der Entwicklung bei der Ausweitung von Depressionen in Deutschland veröffentlicht. Demnach hat sich alleine in den vergangenen 10 Jahren die Anzahl der Patienten mit diesem Krankheitsmuster verdoppelt. Während im Jahre 1990 3,7 von 1000 Betroffenen Patienten gezählt wurden, waren es 2010 bereits 8,5 von 1000 Betroffenen welche eine Depression behandeln ließen. Damit hat sich die Depression in den vergangenen 10 Jahren sehr schnell mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt.

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Gründe für eine Depression
Die Depression ist eine Krankheit, welche auch als solche überwiegend behandelt werden kann. Hierbei kommen üblicherweise Medikamente wie Antidepressiva zum Einsatz. Begleitend werden auch je nach Fall eine Gesprächs- und Psychotherapie eingesetzt.

Eine einzige Begründung für den Ausbruch einer Depression gibt es nicht. Das Gegenteil ist der Fall. In der Regel kommen mehrere Faktoren zusammen. Hierbei handelt es sich typischerweise um biologische und psychosoziale Komponenten, welche zusammentreffen.

Deutliche Anzeichen für eine Depressionserkrankung können sein:

  • Energielosigkeit
  • Essstörungen (Verlust des Appetites)
  • Bedrücktheit
  • Konzentrationsprobleme
  • Störungen des Schlafes
  • Freudlosigkeit
  • Allgemeines Desinteresse
  • Verringertes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl

Handlungsempfehlung bei Depressionen
Die Krankheit der Depression ist sehr ernst zu nehmen und muss zügig behandelt werden. Daher ist das aufsuchen eines spezialisierten Arztes umso wichtiger. Die Nachfrage bei der eigenen Krankenversicherung kann helfen einen geeigneten Arzt zu finden.

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