Starke Schmerzen – Röntgenstrahlen können helfen

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Foto: ©iStock.com/Sashkinw
Vor allem bei Verschleiß-Erkrankungen der Gelenke profitieren viele Patienten von der Wirkung der Röntgenstrahlen.

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Immer mehr Mediziner nutzen Röntgenstrahlen gegen Schmerzen. Damit erzielen die Ärzte bei ihren Patienten oft eine deutliche Besserung der chronischen Beschwerden. Wir alle kennen Schmerzen. Doch der Gedanke, dass Röntgenstrahlen als Therapie gegen diese Beschwerden helfen könnten, kommt wohl eher niemandem. Einige Mediziner setzen jedoch bereits seit längerer Zeit diese Art der Therapie mit sehr gutem Erfolg ein.

Vor allem bei Verschleiß-Erkrankungen der Gelenke, wie etwa einer schmerzhaften Schulter oder bei Knie-Schmerzen, Schleimbeutelentzündungen und Entzündungen an Muskeln profitieren viele Patienten von der Wirkung der Röntgenstrahlen. Sie setzt genau dann ein, wenn Medikamente oder Physiotherapien nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Auch wenn man eine Operation möglichst lange herauszögern möchte, kann dies mit Hilfe der Röntgenstrahlen gelingen.

Wer diese Therapie wahrnimmt, ist meist schon länger erheblich in seiner Lebensqualität beeinträchtigt und erhofft sich von den Röntgenstrahlen endlich eine deutliche Linderung der Schmerzen.

So funktioniert die Therapie

Eine Behandlung dauert drei Wochen und umfasst insgesamt sechs Bestrahlungen. Aus ungefähr einem Meter Entfernung wird die Strahlung über sieben Sekunden lang auf die schmerzende Stelle gelenkt. Es wird immer mit einer sehr niedrigen Strahlendosis gearbeitet.
Allerdings muss der Patient damit rechnen, dass der Schmerz sich nach den ersten Bestrahlungen erst einmal etwas verstärkt. Das ist aber ohne nennenswerte Bedeutung, denn wichtiger ist das Endergebnis. So hat ein großer Teil der Patienten bei einer Kontrolle, die zwölf Wochen nach der Strahlenbehandlung erfolgt, eine Besserung zu verzeichnen. Bei gutem Erfolg kann dann durchaus über eine weitere, zweite Behandlungsserie nachgedacht werden.

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Quelle: derwesten.de

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