Sport hilft bei Krebs

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Neue Studien zeigen, dass Sport sowohl die Nebenwirkungen einer Krebstherapie verringern, als auch Krebserkrankungen vorbeugen kann.

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Im Allgemeinen wird heute davon ausgegangen, dass Menschen die regelmäßig Sport treiben ihr Risiko für eine Krebserkrankung um bis zu 30 Prozent verringern können. Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. hat diese Thematik zum „Thema des Monats“ gewählt und berichtet auf seinen Seiten umfassend unter dem Titel „Sport und Krebs – Thema im Januar“. Auch für Menschen, welche vor einer Krebserkrankung sich regelmäßig sportlich betätigt haben, besitzt der Sport den Vorteil, dass das Risiko eines Erkrankungsrückfalles geringer ausfällt.

Auch für Bewegungsmuffel ist es nicht zu spät

Tumorpatienten die bisher einen inaktiven Lebensstil pflegten, können mit einer Integration von Sport in den Alltag die Chancen für eine Heilung erhöhen. Neben einer höheren Wahrscheinlichkeit auf eine beständige Heilung, sinkt mit einem aktiven Lebensstil auch die Gefahr eines Erkrankungsrückfalles. Die gesundheitliche Wirkung durch Sport, soll sogar bei verschiedenen Tumorarten ähnliche vorteilhafte Effekte erzielen wie eine entsprechende Chemo- oder Antihormontherapie.

Welche Sportarten sind geeignet?

Hinsichtlich einer positiven Wirkung gegen Krebs durch Sport, wird ein unmittelbarer Bezug hergestellt. Dabei lautet die Gleichung: Desto mehr Sport, desto besser die gesundheitlichen Effekte. Im Spezifischen wird eine Kombination aus Kraftübungen und Ausdauersport empfohlen. Auch Bewegungen zum Training von Koordinationsfähigkeiten werden in diesen Zusammenhang genannt.

Als besonders Effektiv gelten folgen Sportarten:

  • Schwimmen
  • Fußballspielen
  • Skifahren
  • Joggen

Hinsichtlich dem Fußballspielen, dem Skifahren und auch dem Joggen ist allerdings Vorsicht geboten. Zum Teil ist die Unfallgefahr hier erhöht. Etwas schonendere alternative Sportmöglichkeiten bieten folgende Sportarten:

  • Radfahren
  • Walking
  • Nordic Walking

Bei diesen Sportarten soll der gesundheitliche Effekt zunächst etwas geringer sein, so dass vermutlich etwas mehr Zeit investiert werden muss.

Als Alternative zu den genannten Sportarten kann auch der Regelmäßige Besuch eines Fitnessstudios dienen. Die heutigen Fitnessstudios sind in der Regel modern ausgestattet und erlauben sehr abwechslungsreiche Trainingsprogramme, welche den Anforderungen für Kombinationen aus Kraftübungen und Ausdauersport sicherstellen können.

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