Soziale Kontakte – So wichtig wie Sport und gesunde Ernährung

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Foto: ©iStock.com/GlobalStock
Studie der University of North Carolina zeigt auf, dass gesellige Menschen weniger an Entzündungen, Bluthochdruck und Übergewicht leiden.

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Wer bereits in jungen Jahren viele soziale Kontakte aufbaut und sie auch über die Jahre hinweg pflegt, tut sehr viel für seine Gesundheit. Eine aktuelle Studie der University of North Carolina zeigt nämlich auf, dass gesellige Menschen weniger an Entzündungen, Bluthochdruck und Übergewicht leiden und demnach auch längst nicht so häufig von den daraus resultierenden Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, Diabetes oder Schlaganfall betroffen sind.

Das bedeutet also, dass man gar nicht früh genug damit anfangen kann viele soziale Kontakte zu knüpfen und damit gleichzeitig wichtige, soziale Fähigkeiten zu erlernen. Die Studie beweist, dass Freundschaften mindestens genauso wichtig für die Gesundheit sind, wie etwa eine gesunde Ernährung oder regelmäßiger Sport.

Die Menge macht`s

Interessanterweise kommt es auch darauf an, dass das soziale Umfeld einer Person so groß wie möglich sein sollte. Denn das tut der Gesundheit besonders gut. Je mehr wir uns in jungen Jahren auf sozialer Ebene bewegen, desto geringer ist das Risiko für spätere, körperliche Entzündungen, schlechte Blutdruckwerte und Übergewicht.

Fazit:
Soziale Integration ist für unsere Gesundheit genauso wichtig wie eine gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport. Sie verringert den Hang zum Übergewicht sowie die Neigung zu Entzündungen und hohem Blutdruck. Je älter der Mensch, desto deutlicher sind die Folgen einer mangelnden sozialen Integration in jungen Jahren erkennbar. Dabei kommt es interessanterweise weniger auf die Qualität der Kontakte an, sondern vielmehr darauf möglichst viele Kontakte zu haben.

Für die Analyse bezogen sich die Forscher auf die Daten von vier repräsentativen Umfragen. Diese befassten sich mit sozialer Integration, sozialer Unterstützung, aber auch mit sozialer Belastung und enthielten auch medizinische Daten.

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Quelle: www.kurier.at

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