R+V-mit starken Tarif für die Pflegeversicherung

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R+V platziert neuen Pflege-Bahr-Tarif mit überraschender Leistungsvielfalt – Während die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung noch vor wenigen Monaten in der Kritik stand, entwickelt sie sich nunmehr offenbar zum echten Verkaufshit. Unterstützt wird dieser Trend durch einige sehr leistungsstarke Tarife, die weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen hinausgehen. Aktuellstes Beispiel ist die R+V-Krankenversicherung, die mit der R+V-Pflege FörderBahr einen Tarif mit überraschender Leistungsvielfalt lanciert.

Leistungen R+V-Pflege FörderBahr im Überblick

Die gesetzlichen Mindestanforderungen für den Pflege-Bahr-Tarif liegen bei 10 Prozent des vereinbarten Pflegetagegeldes, wenn die Pflegestufe Null beantragt wird, während in der Pflegestufe Eins 20 Prozent gezahlt werden. In der Pflegestufe Zwei fallen 30 Prozent an, in der dritten Pflegestufe schließlich wird das gesamte Pflegetagegeld ausgezahlt. Die R+V zahlt mit ihrem Pflege-Bahr-Tarif schon in den ersten beiden Pflegestufen 30 Prozent, während es in der Pflegestufe Zwei ganze 70 Prozent sind. Eine Gesundheitsprüfung ist für den Tarif nicht vorgesehen, es kommen auch keine Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse zur Anwendung. Diese Vorschriften des Gesetzgebers gelten für alle Tarife.

Bei einem unfallbedingten Pflegefall entfällt die Wartezeit von fünf Jahren. Die Pflegeversicherung ist interessant für jeden Versicherten, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und der in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert ist, ohne daraus Leistungen zu beziehen.

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