Private Pflegeversicherung Vergleich

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Die private Pflegeversicherung wird wichtig hinsichtlich der finanziellen Situation bei Pflegebedürftigkeit, da die Pflegeversicherung im Rahmen der Krankenversicherung häufig die notwendigen Pflegekosten nicht leisten kann. Ein Vergleich der Anbieter und Tarife der zusätzlichen Pflegeabsicherung ist insbesondere sinnvoll, da eine Vielzahl von Tarifen von unterschiedlichen Anbietern angeboten wird und Sie mit einem entsprechenden Versicherungsvergleich Ihre optimale Versicherung finden können.

Weitere Informationen zur Absicherung für die Pflege

So wichtig sie ist, so wenig Aufmerksamkeit kommt ihr auch heute noch zu: Die private Pflegeversicherung fristet häufig ein relatives Schattendasein. Das ist verständlich, denn niemand beschäftigt sich gerne mit den Problemen des Alterns oder gar mit dem Eintreten des Pflegefalls. Doch um die eigenen Kinder zu schützen, sollte man rechtzeitig eine ergänzende private Pflegeversicherung abschließen, denn Kinder oder andere Angehörige können zur Kasse gebeten werden, wenn die Rente und die gesetzliche Pflegeversicherung nicht ausreichen, um die ambulante oder stationäre Pflege zu zahlen. Wer aber bietet eine solide private Pflegeversicherung an?

Möchte man eine ergänzende private Pflegeversicherung abschließen, empfiehlt sich ein sorgfältiger Versicherungsvergleich, denn zum einen ist zu klären, welche zusätzliche Versicherung gewünscht wird, und zum anderen ist die Auswahl an Gesellschaften durchaus recht groß.

Viele der etablierten Krankenversicherer sind auch in der privaten Pflegeversicherung vertreten, so dass es sich in jedem Fall lohnt, vor dem Vertragsabschluss einen umfassenden und individuellen Vergleich für die private Pflegeversicherung abzuschließen. Nur dann hat man die Gewissheit, die Pflegeversicherung zu finden, die perfekt zu den eigenen Anforderungen passt. Ein erfahrener Versicherungsmakler hilft, die richtige Gesellschaft und den passenden Tarif zu finden.

Private Pflegeversicherung - Top-Versicherer aus Maklersicht - Quelle: Asscompact Trends IV/2014
Private Pflegeversicherung – Top-Versicherer aus Maklersicht – Quelle: Asscompact Trends IV/2014

Private Pflegeversicherung Vergleich

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema „Pflege“ auseinandersetzt, stößt unweigerlich auf zwei elementare Kernaussagen: Pflege im Alter hat ihren Preis, und die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen nicht aus, um die Kosten zu decken. Eine private Pflegeversicherung ist deshalb für jeden dringend zu empfehlen, der als Pflegefall vernünftig abgesichert sein will. Wer nämlich Pflege benötigt und die Kosten nicht selbst zahlen kann, muss den Gang zum Sozialamt antreten. Die Behörde geht häufig in Vorleistung, fordert das Geld aber nach dem Tod des Pflegefalls von den Kindern zurück. Wer das vermeiden will, muss eine private Pflegeversicherung abschließen. Doch das Angebot ist verwirrend umfangreich. Was also hat es mit dem Private Pflegeversicherung Vergleich auf sich, und wie führt man ihn durch?

Drei Absicherungen für die private Pflegeversicherung zur Auswahl

Bevor man den Pflegeversicherung Vergleich startet, sollte man sich kurz mit den unterschiedlichen Arten der privaten Pflegeversicherung beschäftigen. Es gibt drei Varianten, und wenn man diese drei Varianten kennt und unterscheiden kann, ist es leichter, sich für das passende Produkt zu entscheiden. Die geeignete Versicherungslösung hängt nämlich stark vom individuellen Bedarf des Versicherten ab. Deshalb lohnt es sich, die wesentlichen Unterschiede zu kennen und sich auch Gedanken über die gewünschte Form der Absicherung zu machen.

Die am häufigsten gewählte und bekannteste Form der privaten Pflegeversicherung ist das Pflegetagegeld. Die Höhe des Pflegetagegeldsatzes kann vom Versicherten frei gewählt werden. Das Tagegeld wird gezahlt, wenn der Pflegefall eintritt und wenn die Pflegestufe diagnostiziert wird. In der Regel bewegen sich die Tagessätze zwischen zehn Euro und 100 Euro. Der monatlich ausgezahlte Betrag ergibt sich durch die Multiplikation des Tagessatzes mit dem Faktor 30. Zu unterscheiden sind Tarife, in denen der volle Tagessatz in der Pflegestufe III gezahlt wird mit einem prozentualen Anteil in den unteren Stufen von den Tarifen, die eine individuelle Festlegung des Tagessatzes in allen drei Stufen zulassen. Die Leistungen aus der Pflegetagegeldversicherung sind frei verwendbar. Sie können für einen ambulanten Pflegedienst, für die stationäre Unterbringung oder als Leistung für die pflegenden Angehörigen verwendet werden.

Bei der Pflegerente wird ein Monatsbetrag ausgezahlt. Die Pflegerente wird als lebenslange steuerfreie Rente gezahlt, solange der Pflegefall diagnostiziert wird. Die Höhe der Rente ist teilweise garantiert, ein Anteil hängt von der Entwicklung am Kapitalmarkt und von den Überschüssen des Versicherers ab. Eine Pflegerente wird auch gezahlt, wenn noch keine Pflegestufe festgelegt werden kann, weil die gesetzlichen Bedingungen für die Einstufung in eine Pflegestufe noch nicht erfüllt sind.

Die Pflegekostenversicherung ist eine weitere Variante. Hier werden die Leistungen als festgelegter Prozentsatz der anfallenden Kosten erbracht. Ein üblicher Prozentsatz sind 80 Prozent. Die Leistungen erhöhen sich somit automatisch, wenn die Kosten für die Pflege steigen. Dieser große Vorteil der Pflegerentenversicherung ist auch der große Nachteil, denn der Pflegebedürftige kann nicht selbst festlegen, wofür er das Geld ausgibt. Es besteht lediglich der Anspruch auf die Sachleistung, wenn die Pflegekosten nachgewiesen werden.

Große Unterschiede im Vergleich Preis-Leistungs-Verhältnis

Sobald man die einzelnen Formen der Pflegeversicherung kennt, sollte man sich Gedanken über den persönlichen Bedarf und die gewünschte Form der Absicherung machen. In der Regel gilt die Pflegetagegeldversicherung als sehr beliebt. Ihre Leistungen sind flexibel zu verwenden, sie können zum Ausgleich von Sachkosten ebenso herangezogen werden wie zum Ausgleich für Familienangehörige oder für die Inanspruchnahme eines Pflegedienstes.

Ungeachtet der gewählten Form der privaten Pflegeversicherung zeigt sich im privaten Pflegeversicherung Vergleich immer wieder ein breites Spektrum des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Testeinrichtungen wie Stiftung Warentest untersuchen die gängigen Tarife in regelmäßigen Abständen und weisen immer wieder darauf hin, wie groß der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tarif ist. Der Versicherte kann häufig Beiträge im dreistelligen Bereich pro Jahr sparen oder eine erheblich höhere Leistung beziehen, wenn er sich für einen Versicherer mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidet. Wer also gut und günstig versichert sein will, sollte vor dem Vertragsabschluss unbedingt einen Tarifvergleich durchführen. Doch warum variieren die Versicherungsprämien so stark?

Versicherer mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Einige Versicherungsunternehmen sind ausgewiesene Experten für die private Pflegezusatzversicherung. Sie sind darauf spezialisiert und konzentrieren sich ausschließlich auf diese Versicherungsprodukte. Andere Gesellschaften sind Allrounder am Markt, sie sind in allen Versicherungssparten gleichermaßen vertreten. Neben der Kranken- und Pflegeversicherung bieten sie auch Lebensversicherungen und Sachversicherungen an. Häufig zeigt sich im Vergleich, dass die Spezialisten in der Lage sind, etwas günstigere Tarife anzubieten als die Universalversicherer.

Eine weitere Unterscheidung der Gesellschaften ist nach Direktversicherern und Filialversicherern möglich. Üblicherweise führt ein Direktversicherer keinen großen Vertrieb, er hat damit eine sehr vorteilhafte Preisstruktur, die er an seine Kunden in Form von günstigen Beiträgen weitergeben kann. Die Filialversicherer halten ein großes Vertriebsnetz vor und sind häufig vor Ort beim Kunden vertreten. Daraus entstehen enorme Kosten für Vertrieb und Verkauf, die zwangsläufig die Beiträge beeinflussen. In aktuellen Analysen zeigt sich immer wieder, dass Direktversicherer ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten können. Für den Versicherten ist es wichtig, diese Differenzen zu kennen, denn daraus ergeben sich die Gründe für das sehr unterschiedliche Preisgefüge, das in einem private Pflegeversicherung Vergleich schnell deutlich wird. Ob am Ende ein Spezialist oder ein Universalversicherer, ein Direktversicherer oder ein Anbieter mit Filialnetz das beste Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet, ist nur durch einen individuellen Tarifvergleich herauszufinden. Der Versicherte kann diesen Vergleich mit Hilfe eines Onlinerechners durchführen oder alternativ einen erfahrenen Versicherungsmakler um den Vergleich bitten.

So führt man einen Vergleich für die private Pflegeversicherung selbst durch

Wer seinen Pflegeversicherungsvergleich selbständig erstellen will, nutzt dazu einen Onlinerechner im Internet. Es gibt einige sehr gute Vergleichsportale, die auf alle gängigen Tarife am Markt zurückgreifen. Für den Vergleich werden nur wenige Daten benötigt. Der Versicherte muss die Höhe der gewünschten Rente oder den Pflegegeldtagessatz angeben. Hinzu kommen die persönlichen Daten. Anhand dieser Angaben erstellt der Rechner innerhalb von wenigen Sekunden eine kompakte Übersicht, in der alle verkaufsoffenen Tarife auf dem Markt berücksichtigt sind. Der Versicherte kann nun sehr gut erkennen, wie große die Bandbreite der Versicherungsprämien ist und wie hoch der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Versicherer ist. Wer im Versicherungsantrag keine Vorerkrankungen angeben muss, kann aus dem Vergleichsrechner heraus sehr gut einen Vertragsabschluss beim Versicherer anstoßen und die angegebenen Preise als verbindlich annehmen.

Nicht im Vergleichsrechner berücksichtigt sind die Risikofaktoren, die bei Vorerkrankungen anfallen können. Sofern der Antragsteller nämlich eine Vorerkrankung im Versicherungsantrag angibt, ist der Versicherer berechtigt, einen Risikozuschlag und eine Gesundheitsprüfung zu verlangen. Durch den Risikozuschlag erhöht sich die Versicherungsprämie. Wer aufgrund von Vorerkrankungen mit einer Ablehnung des Antrags oder mindestens mit einem hohen Risikozuschlag rechnet, sollte seinen Antrag über einen Versicherungsmakler einreichen. Er kann den Vergleich mit Hilfe einer anonymen Risikovoranfrage durchführen und dadurch den Versicherer finden, der auch bei Vorerkrankungen ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleistet.

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