Private Krankenversicherung und die Vermittlerprovisionen

Wirbel in der Versicherungsbranche – Um die Vermittlerprovisionen – Erst vor kurzem sorgten Pläne der Bundesregierung für Aufregung, die eine Begrenzung der Vermittlerprovisionen in der privaten Krankenversicherung vorsahen. Aus gutem Grund – Gerüchte machten die Runde, nach denen die Vermittler von Krankenversicherungen für jeden Neuabschluss horrende Provisionen kassieren. Von bis zu 14 Monatsbeiträgen war die Rede – Zahlen, denen die betroffenen Versicherer nun widersprochen haben und die auch von einer Befragung der Vermittler nicht belegt wurden.

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So hat das Fachportal VersicherungsJournal Versicherungsmakler und Vertreter um Angaben gebeten, wie hoch ihre Provisionen denn nun tatsächlich ausfallen. Das Ergebnis war überraschend – durchschnittlich sieben Monatsbeiträge erhalten sie für den erfolgreichen Abschluss einer Krankenversicherung. Kein schlechter Verdienst – doch im Vergleich zu den ursprünglich angenommenen 14 Monatsbeiträgen darf hier wohl Entwarnung gegeben werden.

Man darf also gespannt sein, wie sich die Bundesregierung in dieser Frage weiter verhält. Denn nicht nur von einer Deckelung der Provisionen war die Rede, sondern auch von einer verlängerten Haftungszeit. Beträgt sie heute durchschnittlich ein Jahr, soll sie zukünftig auf fünf Jahre verlängert werden. Damit dürfte sich die Vermittlung einer PKV für keinen Makler mehr rentieren.

Gerade der Wechsel einer PKV ist für Versicherungsspezialisten ein wichtiges Thema im Bereich Versicherungsberatung. Hier sind regelmäßig eine Reihe von Fragen zu den Tarifen und Sparmöglichkeiten hinsichtlich der Beiträge für die Private Krankenversicherung bei ähnlichen Leistungen relevant.

pkv-bt

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