Private Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Zahnärzte?

ZahnarztstuhlZahnärzte sind üblicherweise über das berufsständische Versorgungswerk gegen Berufsunfähigkeit abgesichert. Während eine private Berufsunfähigkeitsversicherung allerdings meist ab einem festgestellten Grad der Berufsunfähigkeit von 50 Prozent leistet, ist bei den Versorgungswerken eine festgestellte Berufsunfähigkeit von 100 Prozent notwendig. Damit wird vorausgesetzt, dass der versicherte Zahnarzt seinem Beruf überhaupt nicht mehr nachgehen kann.

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Vorteile der zusätzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnärzte

Zwar sind die Leistungen des berufsständischen Versorgungswerks deutlich besser als diejenigen der gesetzlichen Rentenversicherung, doch die geforderte vollständige Berufsunfähigkeit besagt auch, dass die zahnärztliche Tätigkeit vollständig eingestellt werden muss, damit eine Leistungspflicht des Versorgungswerks entsteht. Auch die zahnärztliche Zulassung muss in diesem Fall zurückgegeben werden. Im Gegenzug verlangt das berufsständische Versorgungswerk keine Gesundheitsprüfung für den Abschluss der Versicherung. Insgesamt empfiehlt sich der Abschluss einer zusätzlichen privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnärzte, die bereits bei einer geringeren festgestellten Berufsunfähigkeit leistet.

Wie jede private Berufsunfähigkeitsversicherung sollte sie mindestens bis zum 60. Lebensjahr abgeschlossen werden, und auch das Recht zur Verweisung des Versicherers sollte möglichst nicht enthalten sein. Ein Versicherungsvergleich durch einen unabhängigen Makler ist auch für Zahnärzte von großer Bedeutung, damit der Versicherungsschutz insgesamt ein stimmiges Konzept ergibt.

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