PKV-Beschwerde-Statistik 2012 liegt vor

Schwarze ZahlenMit interessanten Ergebnissen wartet die aktuelle PKV-Beschwerde-Statistik aus dem Jahr 2012 auf: Geht es nach dem Ombudsmann der privaten Krankenversicherung, dann sind die Beschwerden leicht gesunken, nach Ansicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sind sie leicht gestiegen. Insgesamt bietet sich dennoch ein positives Bild über die so häufig gescholtene private Krankenversicherung.

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Die Ergebnisse im Kurzüberblick

Die Statistik bietet somit einen sehr guten Anhaltspunkt, wie es um die Zufriedenheit mit einzelnen Gesellschaften tatsächlich bestellt ist. So wurden im Jahr 2012 beim PKV-Ombudsmann weniger Beschwerden als in den vergangenen Jahren eingereicht, erfuhr das VersicherungsJournal. Die Zahlen gingen zurück von 6.511 Beschwerden im Jahr 2011 auf 6.354 unzufriedene Kunden im Jahr 2012. Prozentual macht das einen Anteil von neun Prozent im Jahr 2011 aus, im Jahr 2012 lag er nur noch bei 6,6 Prozent. In rund 25 Prozent der Fälle konnte der PKV-Ombudsmann sogar für Abhilfe sorgen, wobei sich die Mehrheit der Beschwerden um die Frage nach der medizinischen Notwendigkeit einer Behandlung drehte. Und selbst die Frage der Beitragserhöhungen machte im vergangenen Jahr nur noch 4,4 Prozent aller Anfragen aus.

Etwas andere Zahlen liefert dagegen die Statistik der BaFin, hier war eine Zunahme von 3,3 Prozent zu verbuchen, insgesamt 1.713 Versicherte wanden sich an die Aufsichtsbehörde. Insbesondere die Central und die Gothaer fielen hier mit Beitragserhöhungen auf.

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