Permanenter Kopfschmerz – Das Schmerzmittel kann Schuld sein

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Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) weist derzeit aktuell auf diese Schmerz-Problematik hin, die neuerdings immer häufiger auftritt.

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Wer zu oft Schmerztabletten einnimmt, kann dadurch unter Umständen erst recht an dauernden Kopfschmerzen leiden. Gerade Menschen, die an Migräne leiden sollen davon besonders betroffen sein. Hauptsächlich die Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol sollen für den sehr belastenden Dauer-Kopfschmerz verantwortlich sein. Aber auch die Einnahme von bestimmten Migräne-Medikamenten kann zu solch andauernden Schmerz-Attacken führen.

Der ständige Kopfschmerz fühlt sich dumpf und drückend an

Der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) weist derzeit aktuell auf diese Schmerz-Problematik hin, die neuerdings immer häufiger auftritt. Gerade Personen, die oft und regelmäßig Schmerzmittel einnehmen müssen, wie eben auch Migräne-Patienten, leiden besonders unter diesem zusätzlichen Dauer-Schmerz.

Das hilft!
Ist es erst einmal soweit und die Kopfschmerzen lassen gar nicht mehr nach, hilft nur noch das Weglassen jeglicher Schmerzmittel für mindestens vierzehn Tage. Danach geht es den allermeisten Betroffenen, nämlich fast 80 Prozent, wieder besser.

Wer Schmerzmittel und spezielle Migräne-Medikamente ohne Anweisung des Arztes einnimmt, sollte dies zumindest nicht häufiger als zehnmal im Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander tun.

Fazit
Häufige und andauernde Kopfschmerzen müssen unbedingt von einem Facharzt behandelt werden, der die Art des Kopfschmerzes analysiert und dann entsprechend behandeln kann.

Man sollte generell nicht sofort zur Schmerztablette greifen. Bei Migräne helfen auch Schwimmen, Fahrradfahren oder Nordic Walking recht gut. Die gefürchteten Attacken verringern sich dadurch sehr oft. Auch eine verbesserte Selbstwahrnehmung hilft, denn dann spürt man auch genau, wenn Stress-Situationen auftreten und eine Ruhepause notwendig wird.

Vorbeugen ist nicht immer gut!

Nur ganz wenige Betroffene sollten ihren Migräne-Attacken mit Medikamenten vorbeugen. Das kann zum Beispiel dann notwendig sein, wenn eine Behandlung der Attacken bislang nicht erfolgreich war oder monatlich mehr als drei Migräne-Attacken auftreten.

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2 Kommentare

  1. Daosin und Migrasolv kann auch die Lösung sein. Oft werden Schmerzmittel genommen, ohne dass die Betroffenen wissen, was der Auslöser dafür ist! Bei einer Histaminintoleranz wirken Schmerzmittel meistens schmerzlindernd, aber der Schmerz ist trotzdem da. Die richtige Diagnose verhindert das. Deshalb empfehle ich ab zum Arzt und richtig testen lassen.

  2. Salvacold Akupressur Eisband ist hier der ideale Helfer. Die Studie mit der Kopfwehklinik Zürich ergab, dass Migränepatienten bis zu 70 % weniger Schmerzmittel benötigten weil sie Salvacold getragen haben. Salvcold = kälte zum Heil.

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