Osteopathie

LexikonDie Osteopathie ist eine ganzheitliche alternative Heilmethode. Sie setzt an dem Bewegungszustand des Gewebes an und versucht, blockiertes Gewebe wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu versetzen. Im Austausch und in der Bewegung der Körperflüssigkeiten können Störungen entstehen, die ein Leiden oder eine Erkrankung verursachen. Mit Hilfe von Druck und Berührungen der Finger werden solche Störungen diagnostiziert und behandelt.

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Drei Formen der Osteopathie

Die Osteopathie besteht aus der Craniosacralen Osteopathie, aus der organbezogenen Osteopathie und aus der muskel-skelett-bezogenen Osteopathie. In der Praxis und während einer Behandlung sind alle drei Methoden kaum voneinander zu unterscheiden, eine gute Behandlung wird häufig mehrere Methoden miteinander kombinieren. Mit Hilfe der Osteopathie wird das Nerven- und Flüssigkeitssystem harmonisiert, Organe werden gelöst, gedehnt und stimuliert, und es erfolgt eine sanfte Einwirkung auf die Muskeln und auf das Skelett.

Der ganzheitliche Ansatz der Osteopathie ist bis heute nicht medizinisch anerkannt, ihre Wirkung ist wissenschaftlich nicht untermauert. Aus diesem Grund gehört die Osteopathie nicht zu den Heilverfahren, die nach dem Hufelandverzeichnis anerkannt sind. Ein guter PKV-Tarif mit umfangreichen Leistungen im Bereich der alternativen Heilmethoden kann allerdings eine Kostenerstattung vorsehen. Auch einige Tarife der Zusatzkrankenversicherungen bieten Leistungen aus der Osteopathie.

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