Nicht jede Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll

Medizinische BehandlungDie Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft gilt vielen Berufstätigen als unabdingbarer Versicherungsschutz, denn die staatliche Unterstützung bei Erwerbsminderung ist äußerst begrenzt. Doch jetzt geht die Wirtschaftswoche (WiWo) in einem aktuellen Bericht darauf ein, dass eine BU-Versicherung nicht in jedem Fall möglich und sinnvoll ist.

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Probleme bei der Absicherung von Risikogruppen

So gibt es eine Reihe von Risikogruppen wie Dachdecker oder Krankenschwestern, die sich mit immensen Problemen konfrontiert sehen, wenn sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten. Doch gleichzeitig steht der Verlust des Versicherungsschutzes zu befürchten, wenn bei einem Vertragsabschluss falsche Angaben zur Gesundheit oder zum Beruf gemacht werden. Spätestens im Leistungsfall trifft man sich dann vor Gericht wieder – mit häufig unsicherem Ausgang für den Versicherten.

Alternativ kann eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung einen bezahlbaren Versicherungsschutz bringen, hier wird die Erwerbsunfähigkeit im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert. Sehr interessant kann eine Dread-Desease-Versicherung sein, hier schützen sich Versicherte vor den finanziellen Folgen bei bestimmten schwerwiegenden Erkrankungen, die im Leistungskatalog des Versicherers aufgeführt sein müssen. Und auch der Verlust der Grundfähigkeiten kann relativ preisgünstig abgesichert werden. Je nach Tarif und Versicherungsprodukt ist nicht einmal eine Gesundheitsprüfung erforderlich.

Die Analyse eines so komplexen Versicherungsbedarfs gehört aber immer in die Hände eines erfahrenen Versicherungsmaklers, damit der Versicherte wirklich den passenden Versicherungsschutz erhält.

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