Neue Krankenzusatzversicherung für Ambulantversorgung von Signal

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Signal Iduna: Neuer Tarif für die Krankenzusatzversicherung für Ambulantversorgung – Der Tarif garantiert eine 100-prozentige Erstattung bei Abzug der Vorleistungen der GKV.

Lange Wartezeiten beim Arzt und eine Behandlung, die gerade das medizinisch Notwendige abdeckt, sind für gesetzlich Versicherte bei einer ambulanten Versorgung leider an der Tagesordnung. Der Hintergrund ist die Gesetzgebung. Sie verlangt von den gesetzlichen Kassen lediglich eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung. Mit dem AmbulantTOP der Signal Iduna haben gesetzlich Versicherte jetzt die Möglichkeit, eine ambulante Versorgung auf dem Niveau von Privatpatienten zu genießen. Einzige Voraussetzung neben dem Abschluss des Tarifs ist eine entsprechende Vereinbarung mit der gesetzlichen Kasse, denn der Tarif greift nach dem Prinzip der Kostenerstattung. Das bedeutet, dass der Versicherte eine Rechnung des Arztes erhält, die er zunächst bei seiner gesetzlichen Krankenkasse einreicht. Danach erfolgt eine Vorlage bei der Signal Iduna, die den verbleibenden Rechnungsbeitrag erstattet.

Tipps der Redaktion:

Der Tarif garantiert eine 100-prozentige Erstattung bei Abzug der Vorleistungen der GKV. Kommen diese nicht zum Tragen, werden immer noch 80 Prozent der Behandlungskosten erstattet. In Kombination mit dem Tarif AmbulantPLUS sind ärztliche Behandlungen und Naturheilkunde erstattungsfähig. Hinzu kommen Arznei-, Heil-, Hilfs– und Verbandmitteln. Ambulante Transporte sind ebenso im Leistungspaket eingeschlossen wie eine Psychotherapie bis zu 50 Sitzungen und die Kosten einer Lasik-Behandlung zur Korrektur von Sehfehlern.

Der AmbulantTOP kann ebenso wie der Ambulant PLUS mit oder ohne Altersrückstellungen abgeschlossen werden. Ohne Altersrückstellungen ist der Beitrag in jungen Jahren besonders günstig, im Alter können die Beiträge dann steigen.

Mit den beiden Tarifen will die Signal Iduna bevorzugt Versicherte ansprechen, die die Versorgung im ambulanten Bereich ergänzen wollen. Kosten für Naturheilverfahren, für Psychotherapie oder für Sehhilfen werden von den Kassen nur noch sehr eingeschränkt übernommen. Dennoch gewinnen Naturheilverfahren und Psychotherapie aufgrund ihrer anerkannten Wirkung immer mehr Anhänger. Wer die Kosten nicht aus eigener Tasche zahlen will, schließt einen Tarif für eine ambulante Zusatzversorgung ab und darf sich über Kostenerstattungen auf dem Niveau der privaten Krankenversicherung freuen.

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