Kaffeepausen fördern nicht nur die Kommunikation

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Dass Kaffee munter macht belegt eine aktuelle Studie. Sie weist eindeutig nach, dass Koffein dem müde machenden Adenosin, einem Molekül, das im Gehirn produziert wird, sehr ähnelt und sich daher an diese Rezeptoren anhängt.

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Für die meisten Mitarbeiter eines Unternehmens ist die Kaffeepause ein unverzichtbares, wohltuendes Ritual. Dazu gehört auch der verbale Austausch mit Kollegen, also das soziale Miteinander. Kurze Pausen, die das Gespräch mit Kollegen ermöglichen, lassen alle Beteiligten wesentlich motivierter an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Der Kaffeegenuss im Büro hat aber auch einen guten Einfluss auf die interne Informationspolitik und den beruflichen Austausch.

Kaffee wirkt sich zudem nachweislich positiv auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit aus. Denn das schwarze Getränk hat zahlreiche Wirkstoffe, die sich sehr günstig auf den gesamten Organismus verteilen. Allerdings sollten es nicht mehr als drei bis vier Tassen am Tag sein. Dann kann eine optimale Konzentrationsfähigkeit und die größtmögliche Produktivität erreicht werden.

Kaffee macht nicht nur munter

Dass Kaffee munter macht belegt eine aktuelle Studie. Sie weist eindeutig nach, dass Koffein dem müde machenden Adenosin, einem Molekül, das im Gehirn produziert wird, sehr ähnelt und sich daher an diese Rezeptoren anhängt. Das bedeutet im Klartext, dass Koffein in der Lage ist, unsere Gehirnzellen zu aktivieren, denn es verdrängt das müde machende Adenosin. Körperliche und geistige Fitness werden also gestärkt und das macht sich an einem langen Arbeitstag deutlich bemerkbar.

Doch es kommt noch besser. Die Studie erbrachte den Nachweis, dass regelmäßiger Kaffee-Genuss das Risiko senkt, an Diabetes Typ 2, Alzheimer, Parkinson und Leber- und Gebärmutterhals-Krebs zu erkranken. Asthmaanfälle verringern sich bis zu 30 Prozent, denn Koffein erweitert die Bronchien.

Fazit
Kaffee ist, in vernünftigen Mengen getrunken, ein gesundes Getränk. Es hat positive Auswirkungen auf die Interaktion und Leistungsfähigkeit. Diese angenehmen Auswirkungen auf den gesamten Organismus sind beachtlich. Das Risiko für schwere Erkrankungen verringert sich deutlich.

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1 Antwort

  1. Braucht man für diese Erkenntnis wirklich eine Studie? Ich denke, dass hätte auch ich euch sagen können. Ohne Kaffee würde ich noch nicht mal mit der Arbeit beginnen.

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