Inkontinenz unbedingt behandeln lassen

Die Inkontinenz ist bis heute ein Thema welches den Betroffenen Scham bereitet. Bereits in der Schule dient das Thema um sich häufig über andere Lustig zu machen. Gerade dieses gesellschaftliche Bild der Inkontinenz sorgt dann dafür, dass viele Betroffene die Inkontinenz verschweigen und auch keine Behandlung in Anspruch nehmen.

Isolation als Folge von Inkontinenz

Aufgrund von Schamgefühlen versuchen viele Menschen ihre Inkontinenz zu verheimlichen. Dabei findet häufig eine Selbstisolation statt. Freizeitaktivitäten wie der der Besuch von Musicals oder liebgewonnene Hobbys werden dann seltener und irgendwann völlig eingestellt. Auch treffen mit Freunden oder Verwandten meiden Betroffene im Verlauf. Das Jahrelange Verheimlichen und die soziale Isolation können dann zu Depressionen führen. Zusätzlich versuchen Betroffene ohne professionelle Hilfe selbst der Inkontinenz zu begegnen indem unpassende Hilfsmittel wie Damenbinden verwendet werden.

Inkontinenz ist weitverbreitet

Betroffene fühlen sich mit der Krankheit oft allein gelassen. Doch die Realität zeigt ein völlig anderes Bild. Die Inkontinenz dürfte mittlerweile die Dimension einer Volkskrankheit haben. Und mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Anzahl der Betroffenen in den kommenden Jahren steigen. Heute sind etwa 10 Prozent der Bevölkerung hierzulande betroffen. Bei Frauen über 60 Jahren sind sogar 25 Prozent von Inkontinenz betroffen.

Wo Sie Hilfe bekommen

Viele Menschen mit Blasenschwäche suchen zunächst in Apotheken nach adäquater Hilfe. Gute Apotheken leisten hier bereits wertvolle Beratungsarbeit. Dies kann der erste Schritt für eine professionelle Behandlung sein. Denn Inkontinenz kann sehr wohl behandelt werden und eine gute Heilung ist ebenfalls möglich. So können geeignete Hilfsmittel aufgezeigt werden, welche den Alltag deutlich erleichtern. Übersichtliche Informationen hierzu finden Sie unter pharmazeutische-zeitung.de. Der erste Schritt zur Behandlung der Inkontinenz sollte der Besuch beim Hausarzt sein. Dieser kann mit Hilfe von Fachärzten wie Urologen oder Gynäkologen eine entsprechende Diagnose erstellen. Die anschließende Behandlung kann in den überwiegenden Fällen zu einer Minderung oder auch zu einer Heilung führen. Umfassende Beratungsmöglichkeiten und weiterführende Informationen finden Sie hierzu auch auf den Seiten der Deutsche Kontinenz Gesellschaft e. V..

bt-bu

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