HanseMerkur private Krankenversicherung mit Selbstbehalt-Reduzierung im Alter

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Foto: ©iStock.com/Merbe
HanseMerkur Tarife für die private Krankenversicherung jetzt mit möglicher Reduzierung des Selbstbehalts im Alter.

Mit einem höheren Eigenanteil will die HanseMerkur den SBE-Tarif in Zukunft noch attraktiver und preiswerter machen. Der Tarif sieht vor, eine vereinbarte Selbstbeteiligung aus einer privaten Krankenversicherung ab dem 65. Lebensjahr auf 0 Euro zu reduzieren. Der Tarif kann deshalb jetzt mit einem höheren Selbstbehalt abgeschlossen werden.

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Der SBE-Tarif ist beispielsweise für Versicherte interessant, die einen Tarif AZP ohne Selbstbeteiligung oder den Tarif KVT500 mit 500 Euro Selbstbehalt gewählt haben. Wer ergänzend dazu den Tarif SBE/1000 nimmt, kann den Tarif ab sofort und bis zum 65. Lebensjahr auf eine Selbstbeteiligung von 1.000 Euro umstellen. Nach aktuellen Modellrechnungen soll es dadurch möglich sein, ab dem 65. Lebensjahr enorme Beitragsreduzierungen zu erreichen, ohne aber noch eine Selbstbeteiligung zahlen zu müssen. Auch kann der KVT500 auf einen KVT1000 umgestellt werden. Wer dagegen einen Tarif AZP gewählt hat, muss ab dem 60. Lebensjahr nicht mehr berechnen, ob sich ein Einreichen der Rechnungen noch lohnt, wenn man die pauschale Kostenerstattung in Anspruch nehmen will.

Vereinfacht gesagt, zielt die HanseMerkur mit ihren neuen Tarifen also darauf ab, schon heute einen höheren Selbstbehalt zu akzeptieren, um diesen im Alter dann wieder zu reduzieren. Dieser Kniff ist durchaus sinnvoll, denn im Alter ist ein hoher Selbstbehalt durch die geringe Rente meist nicht mehr zu bezahlen. Wer sich also heute entscheidet, einen höheren Eigenanteil zu zahlen, beugt damit einer hohen Selbstbeteiligung im Alter vor. Sie wird spätestens ab dem 65. Lebensjahr dauerhaft gesenkt oder entfällt sogar ganz. Dadurch profitieren Versicherte in der Rente weiterhin von einem Tarif mit attraktiven Leistungen, ohne aber eine unnötig hohe Prämie dafür bezahlen zu müssen. Mit diesem Ansatz schützt man die späteren Rentner schon heute vor hohen Beiträgen, die als die stärksten Gegenargumente gegen die private Kranenversicherung gelten. So bleibt der Versicherungsschutz für ältere Versicherte bezahlbar, ohne dass sie auf Leistungen verzichten müssen.

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