Ernährung

 

Cassia Zimt nicht zu empfehlen

Mit dem Ende des Jahres rückt in der kalten Jahreszeit auch wieder das Weihnachtsgebäck in die Ladenregale ein. Gerade Zimt kommt hierbei bei vielen süßen Leckereien zum Einsatz. Diesbezüglich hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin nun entsprechende Hinweise herausgegeben; denn Cassia Zimt birgt einige Gesundheitsrisiken.

Machen Frühstücksflocken Dick?

Was viele ernährungsbewusste Menschen schon lange ahnen hat nun der Verein Foodwatch mit einer eigenen Studie untermauert. Die insbesondere bei Kindern so beliebten Frühstücksflocken sind häufig stark gezuckert und zusätzlich noch sehr reich an Kohlenhydraten. Allein diese Kombination könnte Frühstücksflocken als ausgemachten Dickmacher klassifizieren.

Weintrauben gesund und mit wenig Belastungen

Weintrauben gelten allgemein als gesund und insbesondere als sehr schmackhaft. Für all jene die Weintrauben gerne essen, dürfte die Nachricht hinsichtlich einer zunehmend geringeren Belastung durch Pestizide sehr erfreulich sein. Die bekannte Umweltschutzorganisation Greenpeace soll nun herausgefunden haben, dass die Belastung von Weintrauben durch Pestizide in den vergangen Jahren abgenommen hat.

Wie gesund ist Knoblauch?

Der Verzehr von Knoblauch gilt als allgemein gesund. Gleich eine ganze Reihe verschiedener positiver Gesundheitsaspekte wird dem Knoblauch nachgesagt. Doch welche Auswirkungen auf die Gesundheit hat Knoblauch und wie muss dieser verzehrt werden, damit die gesunden Aspekte ihre Wirkung entfalten können?

Wenn Lebensmittel Krank machen: Eistee

Für alle die gerne Eistee trinken ist die aktuelle Nachricht hinsichtlich der Bildung von Nierensteinen recht unerfreulich. So soll gerade der leckere Eistee für die Entwicklung von Nierensteinen förderlich sein. Der Grund für die Bildung von Nierensteinen, durch einen größeren Verzehr von Eistee, soll in der enthaltenen Oxalsäure liegen.

Low Carb Ernährung und die Süßigkeiten

Low Carb Diäten sind mittlerweile nichts neues mehr. Hinsichtlich der Gewichtsreduktion scheint diese Ernährungsform beeindruckende Erfolge zu feiern. Doch die meisten von uns naschen gerne und essen auch als Low Carb Anhänger gerne Schokolade, Eiscreme oder andere Süßigkeiten. Die Frage die sich viele hier stellen lautet: Welche Möglichkeiten gibt es dem Verlangen nach Süßen zu begegnen?

Gesunde Ernährung und Diäten

Das Thema Ernährung gewinnt im Bereich der Gesundheitsvorsorge eine immer größere Bedeutung. Nun macht die Low-Carb und die Paläo Diät von sich Reden und ist in den USA bereits ein Trend den auch die Lebensmittelindustrie entdeckt hat.

 

Nie war es so wertvoll wie heute - Leitungswasser!

130 Liter Mineralwasser aus der Flasche trinkt jeder Deutsche jährlich. Wir kaufen fast alle unser Mineralwasser im Supermarkt oder Getränke-Shop. Dabei ist das Wasser aus der Leitung umweltfreundlicher, billiger, frisch und sauber. Unser Trinkwasser aus der Leitung soll nämlich strenger kontrolliert sein als Quell- und Mineralwasser. Es gibt genau festgelegte Grenzwerte und Qualitäts-Ansprüche.

Zudem ist Leitungswasser fast umsonst. Für den Preis von einem Liter Mineralwasser bekommt man fast zehnmal soviel Leitungswasser.

Es ist so einfach gesund zu trinken

Leitungswasser steht uns in Deutschland immer und überall zur Verfügung. Es kommt individuell temperiert aus dem Hahn und hat auch im Sommer eine angenehme Frische.

Auch die Umwelt profitiert!

Um Plastikflaschen für Mineralwasser herzustellen, benötigt man fossile Brennstoffe (Erdöl). Auch zur Herstellung von Glasflaschen braucht man Energie. Anlagen zum Waschen und Befüllen der Flaschen und ihr anschließender Transport in die Geschäfte schaden der Umwelt ebenfalls.

Deutlich umweltfreundlicher verhalten Sie sich, wenn Sie Wasser aus der Leitung trinken. Kommt Ihr Wasser in Flaschen womöglich noch aus dem Ausland, ist der Genuss von Leitungswasser sogar noch umweltfreundlicher.

Zu 64 Prozent stammt unser Leitungswasser aus natürlichen Quellen, dem sogenannten Grundwasser. Weitere 27 Prozent kommen aus Oberflächenwasser, also aus Flüssen und Seen und neun Prozent stammen aus Quellwasser. Unser Leitungswasser durchläuft verschiedene Verfahren zur Trinkwasser-Aufbereitung bevor es dann schließlich in die Leitung gelangt.

Ganz selten benötigt man heute noch Chlor, um zu desinfizieren. Rückstände von Arzneimitteln werden fast gar nicht nachgewiesen. Unseren Körper belasten wir über Staub, Kleidung oder Nahrung viel mehr mit Giften.

Trinkwasser aus der Leitung wird nicht schlecht, nicht schal und verkeimt auch nicht. Die kleinen Mengen Magnesium und Kalium, die Mineralwasser aus der Flasche zu bieten hat, sind unbedeutend für unsere Gesundheit. Wir decken unseren Bedarf an diesen Mineralstoffen sowieso meist aus der Nahrung.

Die neuen Richtwerte, die seit 2013 gelten, garantieren zudem, dass kein giftiges Blei in unserem Trinkwasser enthalten ist. Rohre, die das verursacht haben, gibt es so gut wie nicht mehr.

Tipp!

Wer nicht so gerne auf das Sprudeln im Wasser verzichten mag, der kann mit einem Wasser-Sprudler arbeiten.