E-Zigarette

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Studie: E-Zigarette und Tabakausstieg

Die Analyse soll auf dem bisher umfangreichsten repräsentativen Datenpool von E-Zigaretten-Nutzern beruhen. Die Studie soll ein glaubwürdiges Beispiel dafür liefern, dass die E-Zigarette sehr vielen Menschen dabei geholfen hat, das Rauchen signifikant zu vermindern.

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Wird die E-Zigarette die herkömmliche Zigarette verdrängen?

Peter Hajek, einer der maßgeblichen britischen Spezialisten für Tabakabhängigkeit und Entwöhnung, glaubt an einer Zukunft in der Raucher überwiegend zur E-Zigarette greifen werden: „Wir hatten noch nie etwas, das auch nur annähernd so viel versprechend im Kampf gegen den Tabakkonsum gewesen wäre.“

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Kann die E-Zigarette das Nikotinpflaster ersetzen?

Nikotin-Ersatzpräparate, wie Nikotinpflaster, aber auch entsprechende Kaugummis, Lutschtabletten oder andere Produkte sind gut geeignet um Tabakraucher von Nikotin zu entwöhnen. Jetzt gehen britische Wissenschaftler davon aus, dass auch E-Zigaretten eine solche Wirkung haben.

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E-Zigarette mit 400 Prozent Wachstum

Im Jahre 2011 lag der Umsatz durch E-Zigaretten noch bei etwa 100 Millionen Euro. Nur fünf Jahre später sind es bereits 400 Millionen Euro. Und dieser Trend scheint auch im aktuellen Jahr anzuhalten.
Vor dem Hintergrund, dass die elektronische Zigarette als deutlich weniger schädlich gilt als die herkömmliche Zigarette, sind dies zunächst gute Nachrichten.

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E-Zigarette – Auswirkungen neue Tabakrichtlinie

Raucher von E-Zigaretten und Nutzer von E-Liquids müssen sich umgewöhnen. Am 20.05.2017 werden das Tabakerzeugnisgesetz und die Tabakerzeugnisverordnung vom 20.05.2016 entsprechend dem Ergebnis der EU Vorgaben aus der Tabakrichtlinie umgesetzt.

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E-Zigarette politisch ausgebremst?

Im Rahmen der Diskussion um das für und wider der E-Zigarette, findet im Nachbarland Österreich eine ähnliche Diskussion wie hierzulande statt. Die Diskussion wird dabei jedoch bereits mit deutlich härteren Bandagen geführt.