Fibromyalgie Forschung am Universitätsklinikum beginnt

Fibromyalgie Forschung
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Fibromyalgie Forschung – Intensive Forschung am LWL-Universitätsklinikum Bochum beginnt.

Chronische Schmerzen, damit haben allein in Deutschland vierzehn Millionen Menschen täglich zu kämpfen.

Manche Betroffene leiden unter den Schmerzen schon viele Jahre, ohne eine wesentliche Besserung ihrer Beschwerden erreicht zu haben. Das ist nicht nur für die Patienten und ihre nächsten Angehörigen eine beinahe unerträgliche Belastung, auch das Gesundheitswesen leidet außerordentlich darunter. Denn die, meist erfolglose, Behandlung, das zu zahlende Krankengeld, der Verlust von Arbeitszeit sowie ein eventueller Vorruhestand kosten viel Geld, nämlich 38 Milliarden Euro im Jahr.

Forschungsprojekt: Vorgänge im Gehirn und Schmerzen

Die LWL-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum versucht jetzt im Rahmen eines Forschungsprojekts die Vorgänge im Gehirn, die für den Schmerz zuständig sind, zu erforschen und zu verstehen.

Dadurch erhoffen sich die Forscher schon bald wichtige Erkenntnisse in der Behandlung dieser, mittlerweile so viele Menschen betreffende, Erkrankung. Für das Projekt werden jetzt in Deutschland Probanden gesucht.

Probanden für Fibromyalgie Forschung

Sicherlich müssen die Wissenschaftler nicht lange nach Testpersonen Ausschau halten. Viele der Schmerzpatienten haben verständlicherweise ein großes Interesse daran, dass es bald Hilfe für sie gibt. Denn die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die unkontrollierbaren, nahezu ständig vorhandenen, Schmerzen stark herabgesetzt.

Die Mediziner der Klinik in Bochum möchten daher mit ihrer Fibromyalgie Forschung die Verarbeitung dieser Schmerzen möglichst zügig erforschen. So erhofft man sich in naher Zukunft eine Verbesserung der Therapie. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Für die Studie werden gesunde und an Fibromyalgie erkrankte Personen untersucht. Dazu vergleicht man die Hirnaktivität beider Gruppen. So erhofft man sich Unterschiede in den neuronalen Mechanismen, vor allem zur Verarbeitung von Schmerz, zu ermitteln.

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Quelle: idw-online.de

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4 Antworten

  1. Ich weis nicht mit Sicherheit ob ich an Fibromyalgie leide. Aber ich bin kurz vorm Durchdrehen. Ich habe so ziemlich alle Symthome aber in diese Richtung, hat noch kein Arzt gedacht. Für meine Hausärztin ist das psychosomatisch. Alle paar Monate muss ich sie aufsuchen, weil nichts mehr geht. Ich stelle mich gern zur Verfügung.

  2. Hallo, ich habe auch ein sehr großes Interesse an der Studie mitmachen. Ich bin 35 und habe schon mein ganzes Leben die Probleme allerdings nach Op’s wurde es so viel schlimmer. Mit einem halben Jahr versuchte ich mich hochzuangeln da ich lernte zu laufen, dummerweise war der kohleofen an und somit hatte ich in beiden Handflächen Verbrennungen mind. 2ten grades. Ich vermute ein Zusammenhang

  3. Ich leide an fibro.wie werden die probanten ermittelt. Würde mich zu verfügung stellen. Ich bin 55 jahre und meine schmerzen fingen 92 nach einem 6 meter sturz an und sind zur zeit unsaglich schlimm.

  4. Für mich ein sehr interesantes Thema da icxh selbst seit ca.20 jahren daran leide.Damals hieß es Weichteilrheuma.Ich bin jetzt seit 2016 in Behandlung aber bis jetzt hat noch nichts wirklich auf dauer geholfen.Schmerzen am ganzen Körper am meisten sind Nacken und Rücken betroffen.Müdigkeit ist sehr ausgebräckt !!!!!1

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