Fastenzeit – Was bringt Fasten?

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Richtig fasten bedeutet jedoch mehr als nur auf Genussmittel, wie Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten oder Fleisch, zu verzichten.

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Die Fastenzeit dauert noch bis Ostern und sie gehört seit Jahrtausenden in den verschiedensten Kulturen zu einem festen Ritual. Richtig fasten bedeutet jedoch mehr als nur auf Genussmittel, wie Alkohol, Nikotin, Süßigkeiten oder Fleisch, zu verzichten. Es ist der komplette Verzicht auf feste Nahrung. Genau diese Methode ist der Klassiker beim Fasten, man ernährt sich dabei ausschließlich von Brühe, von Brot, das in Milch eingeweicht wird, von Saft, Tee, Buttermilch oder Haferschleim. Das Ziel ist es, Krankheiten vorzubeugen. Denn beim Fasten spart sich der Körper die Verdauungs-Arbeit und kann sich auf andere wichtige Prozesse des Organismus konzentrieren und so eine Reihe von entzündungshemmenden Stoffen freisetzen sowie schmerzstillende Hormone produzieren.

Therapeutisches Heilfasten, unter ärztlicher Aufsicht, wird bei entzündlichen, rheumatischen Erkrankungen und chronischen Schmerzen eingesetzt. Außerdem kann es bei Stoffwechselerkrankungen wie Gicht, Diabetes, Erhöhung der Blutfette und Übergewicht helfen. Auch bei Magen-Darm-Erkrankungen, Migräne und Kopfschmerzen sowie Erkrankungen der Niere und der ableitenden Harnwege profitiert der Körper vom therapeutischen Heilfasten.

Es wirkt positiv auf Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und arterielle Verschlusskrankheit. Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sowie Beschwerden der Gelenke und der Wirbelsäule werden günstig beeinflusst.

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