Fasten und die Ernährungsumstellung

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Foto: ©iStock.com/Rich Legg
Wer fastet, muss an seine Gesundheit denken – Insbesondere eine temporäre Abstinenz von Zucker und Alkohol streben viele hierbei an.

Millionen Menschen möchten jetzt wieder fasten und dabei auf die eine oder andere Sünde verzichten. Insbesondere eine temporäre Abstinenz von Zucker und Alkohol streben viele hierbei an.

Das eigentliche Fasten ist nicht unbedingt immer mit dem Vorsatz verbunden, abnehmen zu wollen. Viele Menschen fasten beispielsweise aus religiösen Gründen und lassen hierbei entweder die Genussmittel weg, essen kein Fleisch oder hungern tagsüber, was von der jeweiligen Religion abhängt. Andere möchten gerne ihre Pfunde loswerden und haben vielleicht auch schon einiges unternommen, was immer wieder nach der Abnehm-Phase zum Jo-Jo-Effekt führte. Was sollte also beachtet werden, um nicht diese Mühen auf sich zu nehmen, ohne einen langfristigen Erfolg zu verzeichnen?

Wie gelingt das Fasten am besten?

Egal, aus welchem Grund auch immer: Einfach drauflos zu hungern, ist nicht die Art des Fastens, wie sie uns Menschen wohltut. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, ist ein gewisses Maß an Zuführung von wichtigen Nährstoffen erforderlich. Vitamine und Mineralien braucht der Körper zur Gesunderhaltung aller Organe genauso dringend wie genügend Ballaststoffe, die für die Verdauung unverzichtbar sind. Das Fasten aus Gründen des Abnehmens kann nur erfolgreich sein, wenn die Ernährung entsprechend umgestellt wird. Das klingt zunächst sehr schwierig, was es auch sein kann. Dennoch stellt sich der Körper nach und nach auf die neue Situation ein und gewöhnt sich an das neue Essverhalten.

Was darf nicht und was kann sein?

Neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass Fett besser ist, als sein Ruf.
Demgegenüber gerät Zucker bei immer mehr Menschen in die Kritik. Insbesondere wenn es um Übergewicht und Diabetes 2 oder der Zahngesundheit geht, empfinden viele Menschen Zucker als eher kritisch. Wer hier bei der Ernährungsumstellung erfolgreich sein möchte, sollte bedenken, dass auch der versteckte Zucker in Getränken, Obst, Honig, Saucen oder Fertigprodukten zum Teil nicht unwesentlich sein kann. Eine generelle Sensibilisierung hinsichtlich Zucker und Alkohol kann bereits ein wichtiger Schritt hin zu einer deutlich besseren Gesundheit sein. Denn auch Alkohol ist ein starker Zuckerlieferant und besitzt zusätzlich das Potential bei regelmäßigen Konsum die Gesundheit nachhaltig zu schädigen. Eine Ernährungsform die in den vergangenen Jahren diesen Prinzipien folgt und recht erfolgreich von immer mehr Menschen praktiziert wird, ist die Low-Carb Ernährung. Diese Form der Ernährung setzt auf eine Reduzierung von Kohlenhydrate und hat mittlerweile zahlreiche weitere unterschiedliche Diäten hervorgebracht.

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