Ernährung: Fasten könnte das Brustkrebs-Risiko verringern

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Studie zeigt, dass regelmäßiges Fasten, über einen mehrstündigen Zeitraum, das Risiko an Brustkrebs zu erkranken reduzieren kann.

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Von keiner anderen Krebsart sind Frauen häufiger betroffen als vom Brustkrebs, dem Mammakarzinom. Brustkrebs entwickelt sich in der Brustdrüse. Allein in Deutschland gibt es in jedem Jahr 70.000 Neuerkrankungen. Im Klartext heißt das, dass von acht Frauen jeweils eine Person im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt. Von diesen Erkrankten sind wiederum ein Drittel noch nicht einmal 55 Jahre alt.

Eine Studie lässt jetzt allerdings Hoffnung aufkommen. Sie zeigt, dass regelmäßiges Fasten, über einen mehrstündigen Zeitraum, das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um bis zu 36 Prozent reduzieren kann.

Damit das funktioniert ist es notwendig, am besten immer über Nacht, etwa dreizehn Stunden lang nichts zu essen. Diese Zeitspanne muss eingehalten werden, weil dadurch der Stoffwechsel entsprechend günstig stimuliert wird. Bleibt man mit dem Fasten unter diesen dreizehn Stunden hat das eher ungünstige Auswirkungen, denn der Schlaf ist dadurch gestörter und auch der Insulin-Spiegel erhöht sich. Beides ist schlecht für die Gesundheit.

Es ist also nicht nur wichtig welche Nahrung man zu sich nimmt, sondern auch wann und in welchen Zeitabständen man das tut. Durch diese Maßnahme lässt sich das Risiko an Brustkrebs zu erkranken scheinbar deutlich verringern.

Die Studie der San Diego School of Medicine untersuchte 2413 Frauen zwischen 27 und 70 Jahren. Alle Probandinnen hatten Brustkrebs im frühen Stadium entwickelt, keine der Teilnehmerinnen war an Diabetes erkrankt.

Bei ihren Untersuchungen stellten die Forscher ein hochinteressantes Ergebnis fest. Die Frauen, die spät am Abend keine Mahlzeit mehr zu sich nahmen und am nächsten Morgen später frühstückten, konnten das Risiko der Neuerkrankung an Brustkrebs deutlich reduzieren. Weitere Studien werden sicher folgen, um das Resultat dieser Studie zu festigen.

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Quelle: www.bunte.de

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