DKV mit neuem Zahnzusatztarif

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Zu den wichtigsten Leistungen des KDTP100 gehören 100-prozentige Kostenerstattungen für Kronen und Teilkronen wie Onlays und Veneers.

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Mit dem Tarif KDTP100 will sich die Deutsche Krankenversicherung (DKV) ab sofort noch besser als Anbieter von Zahnzusatztarifen am Markt platzieren. Der Tarif ergänzt die vorhandene Produktpalette, er ist besonders interessant für Versicherte, die einen erweiterten Schutz im Bereich Zahnersatz wünschen.

Zu den wichtigsten Leistungen des KDTP100 gehören 100-prozentige Kostenerstattungen für Kronen und Teilkronen wie Onlays und Veneers. Auch Brücken, Zahnprothesen oder Verblendungen für Zähne werden erstattet. Die Wiederherstellung von Zahnkronen und Zahnersatz fällt ebenso unter die erstattungsfähigen Leistungen. Hinzu kommen begleitende Leistungen wie die Erstattung für lokale Anästhesien oder für Röntgenaufnahmen. Für Implantate werden einschließlich der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen 100 Prozent der Kosten übernommen. Die Leistungen der GKV gelten als erfüllt, sofern die Pflichtleistung für den zahnmedizinischen Befund in Form des Festzuschusses erbracht ist.

Bei einer Schmerztherapie sind 70 Prozent der Kosten bis zu maximal 300 Euro im Kalenderjahr erstattungsfähig für Narkosen durch Fachärzte oder Zahnärzte und für Akupunktur und Hypnose durch einen Zahnarzt. Damit bietet sich der Tarif gut für Angstpatienten an, die sich den Besuch beim Zahnarzt durch Hypnose oder Akupunktur erleichtern wollen.

Für den Tarif werden keine Altersrückstellungen gebildet. Er ist deshalb gerade für junge Versicherte zu empfehlen, die einen günstigen Zahnzusatztarif mit guten Leistungen suchen. Aufgrund der fehlenden Altersrückstellungen kann es allerdings sein, dass die Versicherungsprämien im Alter teuer werden, sofern zunehmend Leistungen beansprucht werden, weil eben keine frühzeitigen Rückstellungen angespart wurden.
Darüber hinaus sieht der Tarif eine Summenbegrenzung der Leistungen vor. Die Zahnstaffel gilt im ersten Versicherungsjahr mit einer maximalen Kostenerstattung von 600 Euro, im ersten bis zum zweiten Jahr mit maximal 1.200 Euro und im ersten bis zum dritten Jahr mit höchstens 1.800 Euro. Die Zahnstaffel wird nicht angewandt bei einer Schmerztherapie, bei unfallbedingten Behandlungen und ab dem vierten Versicherungsjahr.

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