Debeka mit Höchstnote für die private Krankenversicherung

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Foto: ©iStock.com/RichLegg
Debeka private Krankenversicherung: Grünes Licht im map-Report

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Erfreuliches gibt es in dieser Woche erneut von der Debeka zu vermelden. Die Gesellschaft ist einer von acht Krankenversicherern, der im Zeitraum 2002 bis 2013 einen positiven Renditevergleich ziehen kann. Besonders bemerkenswert ist, dass die Nettorendite weiterhin bei über vier Prozent liegt. Damit hebt sich der Versicherer aus Koblenz nicht nur wohltuend von der Konkurrenz ab. Er unterstreicht erneut seinen Anspruch als Branchenprimus und beweist eindrucksvoll, dass die finanzielle Solidität trotz der Unruhen an den Zinsmärkten weiterhin stabil bleibt.

Die Ergebnisse des Nettorenditevergleichs aus den Jahren 2002 und 2013 konnten aus dem Hause map-Report erst jetzt veröffentlicht werden. Dessen ungeachtet zeigte sich, dass viele Versicherer der privaten Krankenversicherung mit dem sehr niedrigen Zinsniveau am Markt zu kämpfen haben. Das wiederum wirkt sich direkt auf die Nettorendite aus. Trotzdem haben im Jahr 2013 insgesamt acht Gesellschaften mehr als vier Prozent Nettorendite erwirtschaftet. Wie nicht anders zu erwarten war, gehört die Debeka im Jahr 2013 erneut zum Kreis dieser Versicherer dazu. Im aktuellen PKV-Rating des map-Reports wurde die Gesellschaft außerdem wieder mit der Höchstnote bewertet.

Auffallend war, dass einige Gesellschaften noch im Jahr 2012 eine Nettorendite von fünf Prozent erzielen konnten. Dieses Spitzenergebnis war im Jahr 2013 nicht mehr möglich. Die Quote der Debeka lag in 2013 bei 4,77 Prozent, damit hebt sich die Gesellschaft wohltuend positiv von der Konkurrenz ab.

Positiv zu vermerken bleibt auch, dass die Debeka zum Jahresende 2013 einen höheren Bestand in der privaten Krankenversicherung nachweisen konnte als zum Jahresbeginn. Insgesamt war eine Steigerung von über 28.000 Versicherten zu verzeichnen.

Die Zahlen zeigen, dass sich die Gesellschaft aus Koblenz in einem insgesamt sehr schwierigen Umfeld gut behaupten kann. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 gestaltete. In den kommenden Monaten dürften weitere anerkannte Analysten ihre neuen Bewertungen veröffentlichen und die Resultate der Vorjahre hoffentlich bestätigen.

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