Sport

Joggen hemmt Entzündungen im Körper

Die Forscher der Sporthochschule in Köln stellten jetzt fest, dass regelmäßiges Laufen Entzündungen im Körper hemmen kann, durch den Sport also das Immunsystem unterstützt wird. Um diese Erkenntnis zu untermauern, starteten die Wissenschaftler vom Rhein eine großangelegte Studie mit zahlreichen, jungen Sportlern.

Schmerzmittel – Gefahr für Hobby-Sportler

Hobby-Sportler leben oft gefährlich, denn sie greifen vor Wettbewerben häufig und leichtfertig zu Schmerzmitteln. Auch dann, wenn sie gar keine Schmerzen haben. Der Wunsch vielleicht ein wenig schneller oder etwas leistungsfähiger zu sein, treibt sie dazu.

Hitze und Sport – Den Wald meiden

Selbst extreme Werte um die 34 Grad, verbunden mit einer hohen Ozon-Konzentration bis 180 Mikrogramm, sind kein Grund die sportlichen Aktivitäten ausfallen zu lassen. Davon ist Prof. Ingo Froböse, vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln, fest überzeugt.

Irrglaube – Wer Sport treibt kann essen was er will

Wer seine lästigen Pfunde loswerden will, sollte nicht ausschließlich auf Sport setzen. Fettpolster, die durch ungesunde, stark zuckerhaltige Leckereien wie Schokolade, Kuchen, Eis und Pudding entstanden sind, kann man nicht so einfach wegtrainieren.

Joggen – Weniger ist mehr

Die Forscher der Studie gingen auch der Frage nach, wie sich häufiges Joggen und die dabei entwickelte Intensität des Trainings auf die Sterblichkeit der Läufer auswirkt. Eine Langzeitstudie über zwölf Jahre filterte dafür Daten von beinahe zweitausend Joggern und etwa vierhundert Bewegungs-Muffeln. Alle Teilnehmer waren zu Beginn der Studie absolut gesund.

Vitaminpräparate stören Trainings-Erfolg

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit versuchen viele Menschen einem grippalen Infekt vorzubeugen und nehmen deshalb Vitaminpräparate zu sich. Doch Studien haben bewiesen, dass diese Präparate den Körper nicht abhärten und weder Herz noch Gehirn schützen. Trotzdem greifen gerade Sportler gern zu solchen Produkten die Vitamin C und E enthalten. Sie erhoffen sich dadurch bessere Trainings-Erfolge, weil sie glauben mit Hilfe der Vitamintabletten schädliche Sauerstoffradikale zu beseitigen.

Das Gehirn profitiert von regelmäßigem Sport

Jetzt konnten Hirnforscher anhand einer Studie mit Mäusen nachweisen, dass Sport sich sogar äußerst günstig auf bestimmte Fähigkeiten des Gehirns auswirken kann. Dafür verglichen sie Mäuse, die in einem Käfig mit Laufrad untergebracht waren mit Artgenossen, die keine Möglichkeit hatten sich körperlich zu ertüchtigen. Es stellte sich dabei heraus, dass sich bei den unsportlichen Mäusen, die kein Laufrad zur Verfügung hatten, die Anpassungsfähigkeit neuronaler Schaltkreise in der Sehrinde des Gehirns (Plastizität) verringerte und letztendlich im Alter von 110 Tagen sogar komplett verschwunden war.

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