Cassia Zimt nicht zu empfehlen

Mit dem Ende des Jahres rückt in der kalten Jahreszeit auch wieder das Weihnachtsgebäck in die Ladenregale ein. Gerade Zimt kommt hierbei bei vielen süßen Leckereien zum Einsatz. Diesbezüglich hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin nun entsprechende Hinweise herausgegeben; denn Cassia Zimt birgt einige Gesundheitsrisiken.

Bei Zimtkonsum Ceylon-Variante wählen

Cassia-Zimt soll laut der neuerlichen Stellungnahme einen Cumarin-Anteil besitzen, welcher bei Risikogruppen bereits Leberschäden verursachen kann. Insbesondere Kleinkinder welche über einen längeren Zeitraum von beispielsweise über zwei Wochen erhöhte Cumarin-Mengen aufnehmen, können gesundheitlichen Risiken ausgesetzt werden. Gerade in den beliebten Zimtsternen, welche in der Weihnachtszeit gerne genascht werden oder auch im Lebkuchen finden wir üblicherweise Zimt als Gewürz wieder. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht für Zimtliebhaber. Ceylon-Zimt aus Sri-Lanka soll geringere Mengen an Cumarin enthalten, so dass diese Sorte beim Verzehr weniger bedenklich ist.

Wer also in den kommenden Wochen und Monaten im Supermarkt auf der Suche nach leckerem Weihnachtsgebäck ist, ist gut beraten sich auch hinsichtlich des verwendeten Zimts sich zu erkundigen.

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