Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer

Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer
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Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist gerade für Existenzgründer wichtig, denn sie sichert die finanzielle Leistung, wenn man irgendwann nicht mehr arbeiten kann. Wer bereits in jungen Jahre gründen möchte, kann bei der Absicherung der Arbeitskraft von günstigeren Beiträgen profitieren.

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Als Existenzgründer steht man noch ganz am Anfang der beruflichen Laufbahn. Unabhängig vom Alter ist man ambitioniert, man möchte das eigene Unternehmen auf Kurs bringen und Großes leisten. Und natürlich ist man sich meist auch der großen Verantwortung bewusst, die eine eigene Firma mit sich bringt. Vielleicht wurde Geld investiert, vielleicht gibt es schon einen eigenen Mitarbeiterstamm, und für alles das ist man letztlich verantwortlich. Da ist es nur allzu verständlich, dass man sich über einen krankheitsbedingten Verlust der Arbeitskraft keine Gedanken machen möchte. Trotzdem ist es gerade zu Beginn dieser spannenden Phase ganz wichtig, sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit zu beschäftigen und sich frühzeitig entsprechend mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer abzusichern.

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Existenzgründer: Keine Zeit für Beschwerden aller Art

Erfolgreiche Unternehmer kennen das Phänomen: Wer sich jeden Tag für den eigenen Betrieb einsetzt, findet kaum die Zeit, sich irgendwie krank oder schwach zu fühlen. Kleinere Beschwerden werden einfach ignoriert, man geht auch dann zur Arbeit, wenn man eigentlich zu Hause bleiben sollte.

Wer ein eigenes Unternehmen auf die Beine gestellt hat und irgendwann auf den Beginn seiner Karriere zurückblickt, erkennt vielleicht auch, dass man mit einem sehr hohen Energiepotenzial gesegnet ist, das kleinere Krankheiten erst gar nicht auftreten lässt. Sicher ist man auch mit einer sehr robusten Gesundheit gesegnet, sie ist eine ganz wichtige Voraussetzung für einen Gründer, der sich dauerhaft mit seinem Betrieb am Markt behaupten will. Man könnte also annehmen, dass Unternehmer seltener krank sind und insgesamt einfach fitter und leistungsfähiger sind. Einschlägige Studien belegen den Zusammenhang zwischen dem Erfolg als Betriebsinhaber und einer geringen krankheitsbedingten Ausfallzeit. Viele Gründer verlassen sich jedoch nicht nur auf eine robuste Gesundheit, sondern tun selbst auch viel dafür, da sie wissen dass eine robuste Gesundheit die Basis für den Erfolg als Selbständiger ist. So sind eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie ein regelmäßiges Sportprogramm bei sehr vielen Gründern heute anzutreffen. Doch obwohl Gründer also keine Zeit für körperliche und geistige Beschwerden aller Art haben, ist es sehr zu empfehlen, schon früh über den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer nachzudenken. Häufig stehen aber finanzielle Fragen dagegen.

Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer: Hohe Versicherungsprämien verhindern Abschlüsse

Am Anfang einer Gründungsphase fließen die Einkünfte vielleicht noch nicht in dem Maße, das ein gestandener Unternehmer kennt. Das Einkommen ist unregelmäßig, in einem Monat fließt mehr Geld in die Kassen, dann sieht es wieder mehrere Wochen lang überschaubar aus. Doch gerade in einer Situation, die finanziell nicht voll und ganz abzuschätzen und nicht stabil ist, könnte es sich als schwierig erweisen, die Versicherungsbeiträge regelmäßig zu zahlen. Hinzu kommt, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer üblicherweise teuer ist, selbst wenn man keinen Risikoberuf ausweist. Es ist also letztlich nur allzu verständlich, wenn der Existenzgründer vom Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung absieht, weil er nicht sicher ist, ob er die Beiträge auf Dauer bezahlen kann. Natürlich können Existenzgründer unter gewissen Umständen einen Gründungszuschuss beantragen, der auch einen Anteil für nötige Versicherungsbeiträge enthält. Doch trotzdem wird die Frage im Raum stehen, ob man den teuren Beitrag für die Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer nicht irgendwie sparen kann oder die Berufsunfähigkeitsversicherung zu einem späteren Zeitpunkt abschließt, wenn die Einnahmen aus der selbständigen Tätigkeit regelmäßig und berechenbar sind. Erfahrene Versicherungsberater empfehlen dennoch, nach einer bezahlbaren Berufsunfähigkeitsversicherung zu suchen und auf diesen so wichtigen Schutz nicht zu verzichten.

Infos für Gründer:

Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer: Auch Existenzgründer benötigen Absicherung

Ungeachtet der stabilen Gesundheit und der Bedenken wegen der Kosten sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer selbstverständlich sein. Häufig beginnen Gründer abzuwägen welche Absicherungen wirklich notwendig sind. Bei einen Blick auf die persönlichen Kosten eines Gründers ist das Abwägen leicht nach zu vollziehen. Neben der obligatorischen Kranken- und Pflegeversicherung, müssen sich Existenzgründer auch über eine private Altersvorsorge, der Betriebshaftpflichtversicherung, der Berufshaftpflichtversicherung und auch über eine Firmenrechtsschutzversicherung Gedanken machen. Daneben muss man sich als Gründer auch über das Scheitern Gedanken machen und daher kann auch eine Arbeitslosenversicherung denkbar sein. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sichert jedoch im Fall einer Berufsunfähigkeit die eigene Arbeitskraft ab, welche die finanzielle Sicherheit gewährleisten soll.

Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer - Drei Jahre nach der Gründung sind ein Drittel aller Gründungen beendet.
Berufsunfähigkeitsversicherung Existenzgründer: Drei Jahre nach der Gründung sind ein Drittel aller Gründungen beendet.

Die Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft schließt man am besten schon in jungen Jahren ab. Vielleicht besteht eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch schon aus einer früheren Tätigkeit als Arbeitnehmer. Ob nun ein Neuabschluss erforderlich ist oder ob man seinen alten Vertrag weiterführt und an die neue Tätigkeit anpasst, ist immer im Einzelfall zu klären. Unbedingt darauf achten sollten Gründer aber, dass eine Versicherung abgeschlossen ist. Das ist gerade in jungen Jahren noch sinnvoll, wenn die Kosten überschaubar sind. Selbst wer schon sehr früh ein eigenes Unternehmen gründet, sollte also eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Auf keinen Fall sollten junge Gründer auf die wichtige Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft verzichten, denn sie sichert die finanzielle Leistung, wenn man irgendwann nicht mehr arbeiten kann. Sollte es in der ersten Phase nach der Gründung nicht möglich sein, die Versicherungsbeiträge aufzubringen, sollte man das Thema unbedingt so schnell wie möglich wieder angehen, um nicht auf Dauer ohne Absicherung zu bleiben. Sobald ein solider Schutz vorliegt, kann man sich wieder mit der ganzen Energie auf die Aufbau des eigenen Betriebs konzentrieren und genießt trotzdem das gute Gefühl, im Fall des Falles noch ein vernünftiges Einkommen zu erzielen, mit dem man wenigstens die Existenz sichern kann.

bt-bu