Berufsunfähigkeitsversicherung: Beste Tarife oft nicht angeboten

analyse-studie

Erhebliche Lücken im Versicherungsschutz? Leistungsstarke BU-Tarife stehen vielen Versicherten aufgrund von Leistungsausschlüssen, Risikozuschlägen und Ablehnungen nicht zur Verfügung

Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung>>

Die Absicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft ist eine der elementaren Versicherungen, die jeder Arbeitnehmer abschließen sollte. Glaubt man allerdings dem renommierten Analysehaus Franke und Bornberg, genießt die Berufsunfähigkeitsversicherung sowohl bei den Verbrauchern als auch bei den Maklern und bei den Versicherungsunternehmen aktuell noch immer nicht die Aufmerksamkeit, die diesem Versicherungsprodukt eigentlich gebührt. Der Vorwurf in Richtung Makler und Versicherer aus der vergangenen Woche lautete dann auch, dass zu häufig an eine Berufsunfähigkeitsversicherung als ausschließliche Versicherungslösung gedacht wird.

Alternativen für Beschäftigte mit körperlicher Tätigkeit

Aktuelle Studien des Analysehauses haben aber ergeben, dass die leistungsstarken Tarife vielen Versicherten aufgrund von Leistungsausschlüssen, Risikozuschlägen und Ablehnungen gar nicht zur Verfügung stehen. Deshalb sei es vor allem für Beschäftigte mit einer überwiegend körperlichen Tätigkeit unabdingbar, auch an Alternativen zur BU-Versicherung zu denken.

Vorrangig ist das natürlich die Verantwortung der Makler und Berater. Sie müssen dringend neue Wege in ihrer Beratung gehen, wie Franke und Bornberg mit Blick auf die erfahrenen Makler der Branche unterstreicht. Folgt man aktuellen Zahlen des Analysehauses, sind von den rund 40 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland etwa 75 Prozent nicht ausreichend gegen den Verlust der Arbeitskraft oder der Berufsunfähigkeit abgesichert. Schon aus solchen Daten ergibt sich ein erheblicher Bedarf für Alternativen zur klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung. Insbesondere Versicherte in gefährdeten Berufsgruppen sollten sich nach Ansicht von Franke und Bornberg ausführlich darüber informieren, wie ihre individuelle Absicherung vor dem Verlust der Arbeitskraft aussehen kann.

Mehr zum Thema

ebenfalls interessant ....

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.