Badekur

Die Badekur gehört zu den ambulanten Kuren, sie dient in der Regel der Vorsorge von Erkrankungen, und sie wird in einem anerkannten Kurort im örtlichen Gesundheits- oder Kurzentrum durchgeführt. Eine ambulante Kur zielt darauf ab, eine Erkrankung oder die Verschlimmerung einer bestehenden Erkrankung zu verhindern.

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In Abhängigkeit von der vorliegenden Erkrankung kann ein Orts- und Klimawechsel zur Durchführung der Kur erforderlich sein. Dies gilt ganz besonders, wenn eine gesundheitliche Belastung bereits besteht oder wenn die Gefahr vorhanden ist, bald zu erkranken.

Eine ambulante Kur muss in einem staatlich anerkannten Kurort stattfinden. Ihre Dauer liegt bei zwei bis drei Wochen, sie kommt als therapeutische Maßnahme dann in Frage, wenn eine ambulante Behandlung allein nicht erfolgversprechend ist oder aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll ist.

Im Rahmen der Badekur findet zunächst eine ausführliche Beratung statt, die in einer Diagnose und einer Behandlung enden sollte. Bei Bedarf können Medikamente verordnet werden. Ergänzend können physikalische Therapien wie Krankengymnastik, Thermalbäder oder andere ortsansässige Heilmittel empfohlen werden. Am Ende stehen Informationen für den Patienten, wie die Gesundheit zukünftig besser geschützt und erhalten werden kann. Verhaltensänderungen wie beispielsweise eine Umstellung der Ernährung sollen so unterstützt werden.

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