AXA gibt Beitragsrückerstattung 2014 für die private Krankenversicherung bekannt

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Die Axa Krankenversicherung gibt nun bekannt, dass alle PKV-Tarife, die bisher eine Beitragsrückerstattung gewährt haben, diese weiterhin aufrecht erhalten.


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Versicherte der AXA Krankenversicherung dürfen sich in diesen Tagen freuen: Die Gesellschaft hat ihre Maßgaben für die Beitragsrückerstattung 2014 festgelegt. Wie jedes Jahr wurden die Regeln für die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung neu verhandelt. Zwar hat die dauerhafte Niedrigzinsphase an den Kapitalmärkten auch Auswirkungen auf die Erstattung von Beiträgen, die nicht mehr in der Höhe der letzten Jahre gewährt werden. Doch der Versicherer zahlt weiter überzahlte Beiträge zurück, sofern eine Leistungsfreiheit im vergangenen Versicherungszeitraum zu verzeichnen war.

Der Versicherer gibt nun bekannt, dass alle Tarife der AXA, die bisher eine Beitragsrückerstattung gewährt haben, diese weiterhin aufrecht erhalten. Für die Beamtentarife wird eine Staffel nach drei leistungsfreien Jahren vorgenommen, für alle anderen Tarife bleibt eine Staffelung mit einer fünfjährigen Dauer. Die Rückerstattung für die Beamtenausbildungstarife bleibt mit sechs Monatsbeiträgen bestehen. Keine Veränderung gibt es bei den gewährten Verhaltensboni. Versicherte, die durch gesundheitsbewusstes Verhalten weniger Kosten für die Behandlung von Krankheiten verursachen, erhalten diesen Bonus in unveränderter Form.

Die Information an die rund 440.000 betroffenen Versicherten soll im Mai 2014 verschickt werden. Darin erhalten alle Kunden Informationen darüber, mit welcher Beitragsrückerstattung im August 2015 zu rechnen ist, sofern im Jahr 2014 keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Die Ansprüche auf den Verhaltensbonus werden in einem separaten Schreiben zum gleichen Zeitpunkt versandt. So erhalten alle betroffenen Versicherten Transparenz, was sie für ihren Verhaltensbonus tun müssen.

Der frühzeitige Versand aller Vorschriften ist für den Versicherten äußerst wichtig. Dadurch ist es rechtzeitig möglich, die Sinnhaftigkeit der persönlichen Beitragsrückerstattung zu berechnen. Wer nämlich eine attraktive Rückerstattung erhält und selten zum Arzt geht, ist häufig besser beraten, diese Kosten aus eigener Tasche zu zahlen, um dafür im August 2015 eine Erstattung der überzahlten Beiträge zu bekommen. Wer dagegen regelmäßig ärztliche Leistungen in Anspruch nimmt, dürfte mit einer sofortigen Kostenerstattung und mit dem Verzicht auf eine Beitragsrückerstattung besser beraten sein.

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