Altbewährte Tradition neu entdeckt

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Burnout – Pfarrer Kneipp hilft – Kneipp soll auch bei Erschöpfung und Burnout helfen und erfreut sich daher immer häufiger großer Beliebtheit.
Foto: ©iStock.com/Lepro

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Die altbekannte Philosophie von Sebastian Kneipp soll auch bei Erschöpfung und Burnout helfen und erfreut sich daher immer häufiger großer Beliebtheit. Unser Alltag bringt uns immer schneller an die Grenzen unserer körperlichen und psychischen Belastbarkeit. Ständige Überforderung führt jedoch zu Stress und damit unweigerlich auch zu Erkrankungen des Körpers und der Seele. Wer die ersten Warnsignale nicht überhört, soll mit Hilfe der altbewährten Kneipp‘schen Philosophie wahre Wunder bewirken können.

Der Fokus liegt dabei auf den fünf Elementen:

  • Wasser
  • Bewegung
  • Ordnung
  • Ernährung
  • Heilpflanzen

Sie stehen in unserer hektischen Zeit für Prävention, wenn Burnout droht.

1. Wassertreten und Armbäder
Diese Anwendungen stärken das Immunsystem und machen widerstandsfähig. Unangenehme Gedanken können, im übertragenen Sinn, mit Armbädern abgestreift werden. Eine positive Grundeinstellung ist dabei aber Voraussetzung, denn diese geht in die Wasserkristalle über.

2. Bewegung zu Fuß
Bewegung zu Fuß ist ein Wunderheilmittel und tut der Seele einfach nur gut. Die Fußsohlen mit ihren Reflexzonen freuen sich bei jedem Schritt und senden dieses positive Gefühl an das Gehirn weiter. Dreißig Minuten am Tag sind schon genug, um den Effekt zu erzielen. Wenn es irgendwie möglich ist, sollte man allerdings barfuß gehen. Das stabilisiert auch die Psyche und gibt einen besseren Halt im Leben.

3. Richtige Ernährung
Der Ratschlag von Kneipp lautet: Täglich drei Handvoll Gemüse, zwei davon mit Obst vermischt und wenig Fleisch.

4. Lebensordnung
Klare Prioritäten müssen gesetzt und positive Leitbilder gefunden werden. Rituale, Regelmäßigkeit und ein liebe- und respektvoller Umgang mit sich selbst sind oberstes Gebot, um sich vor Stress und Überlastung zu schützen. Die Entspannung muss der Ausgleich zur täglichen Hektik werden, schwierige Freundschaften sollte man besser beenden.

5. Heilpflanzen
Kräuter und Heilpflanzen gehören, nach Ansicht von Pfarrer Kneipp, unbedingt zur täglichen Ernährung dazu. Gleichzeitig empfiehlt er Heilkräuter auch als Zusatz für entspannende Bäder, Tinkturen oder harmonische Tees.

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